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Heute gibt es eine andere Art von Story, nämlich einen Blick in meine (oder besser unsere) Vergangenheit. Flik Flak hat eine Retro-Kollektion und „unsere“ Uhren sind wieder erhältlich!!! Grund genug, ein bisschen in den Erinnerungen zu stöbern und die schönsten Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen. Ich verrate euch zehn Dinge, die ich mochte. Kurz vorweg: Das Einzige, was meine Kinder und ich im Volksschulalter gemeinsam haben, ist tatsächlich die coole Uhr – der Rest hat sich mehr als nur geändert….

TEAM 80ER

Ja, meine oder wahrscheinlich unser aller Kindheit, war so anders als das Aufwachsen von heute. Kindsein mit einem gemeinsamen Tasten-Telefon, zwei Fernsehsendern, AM DAM DES, den Beginnen von Tetris und vielem mehr. Deshalb freut es mich besonders, ein bisschen in den Erinnerungen zu stöbern. Tja, und am Schluss möchte ich gerne wissen, wie das bei euch war? Habe ich etwa aufgrund der langen, langen Zeit einige Highlights von damals vergessen? Schau selbstt!

#1: flik flak

Die erste Uhr, an die ich mich tatsächlich erinnern kann, war meine Flik Flak. Sie kam 1987 auf den Markt und war damals eine Neuheit am Uhrensektor. Die Schweizer Uhren haben mich in meiner Kindheit begleitet und auch meine großen Mäuse haben mit Flik und Flak die Uhrzeit lesen gelernt. Ich finde es nun auch richtig cool, dass es die alten Modelle wieder gibt – fast ein bisschen Nostalgie.

Schön ist es auch, dass sich die Geschichte seit den 80ern durchzieht – die Zeit wird den Kindern verständlich erklärt: Der große Zeiger ist der blaue Bruder Flik und der kleine Zeiger die kleine rote Schwester Flak. Der große Flik zeigt mit seinen langen Beinen die Minuten an. Alle 60 Sekunden darf er einen Schritt weiter. Nachdem er eine ganze Runde am Ziffernblatt „gelaufen“ ist, ist seine kleine Schwester dran. Sie springt dann eine Stunde nach vorne. Ich erzähle diese Geschichte auch gerade meinen zwei jüngeren Mäusen, die sehr stolz auf die Retro-Uhr sind!

Und bitte nicht vergessen: Die Kinderuhren sind nach wie vor stoßfest und die Modelle mit Stoffbändern können bei 40 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

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#2: Kuscheltiere: Popples

Heute gibt es für jeden Anlass und überall ein Stofftier, sogar bei der Tankstelle werden sie überspitzt gesagt zur Feier des Donnerstags ausgeteilt. In unserer Kindheit waren sie hingegen sehr rar. Mein absoluter Liebling war mein Popples. Wer erinnert sich noch daran? Das war noch lange vor den Cartoons. Ich mochte es, einen Ball daraus zu formen und herumzuschießen. Sorry Mama!

#3: Lieblingssendungen – Fernsehen

Meine Eltern waren, was meinen Fernsehkonsum betraf, nicht streng, brauchten sie allerdings auch nicht. Es gab schließlich nur zwei Sender. In meiner Kindergarten- und Volksschulzeit waren AM DAM DES und später Knight Rider meine Lieblingssendungen. Oben auf meiner Liste standen aber auch die Barbapapas und Biene Maja. So groß war die Auswahl nicht, am Samstag kam noch der Kinderwurlitzer dazu. Satelliten-TV und mehr Auswahl gab es erst mit 16…

#4: BRAVO statt You Tube

Da war ich wahrscheinlich schon älter, aber BRAVO hielt mich Up-To-Date. Ich habe den Erscheinungstermin herbeigesehnt, die News und Dr. Sommer inhaliert. YOU TUBE und Co. waren noch unter ferner liefen.

#5: Telefonzelle statt Handy

Die Telefonzelle ist das Handy von damals. Gerade letztens haben mich meine Kinder wieder gefragt, was das denn sei – es gibt ja nur mehr weniger. Ich hatte eine Wertkarte und durfte mit ihr „in Ruhe“ telefonieren – in der Küche neben meinen Eltern war es nämlich nicht immer so amused….

#6: Ohne Elektronik oder der Beginn…

Ich hatte das Privileg, einen älteren Bruder zu haben – ein doppeltes (oder mehrere) Tric und Tronic gab es also im Haus. Mehr allerdings nicht. Keine Apps, keine anderen elektronischen Spiele. Meinen ersten eigenen Game Boy bekam ich gegen Ende der Volksschule oder am Anfang des Gymnasiums. Was für mich allerdings mehr als nur schleierhaft ist: Mit einem siebten Sinn weiß ich heute noch immer, wohin ich hüpfen muss, um einen Pilz zu sichern…. Unnützes angeeignetes Wissen – was der Geo-Professor damals hingegen erzählt hat, ist mir entfallen…

#7: Kassettenrekorder

Meine Lieblinge kennen dieses große „Ding“ mit den sechs breiten Tasten gar nicht mehr, aber auf meinen Kassettenrekorder hätte ich in meiner Kindheit nicht verzichten wollen. Nicht nur einmal habe ich mit meiner Freundin und mit meinem Cousin Detektive gespielt und wir haben den Rekorder zur Überwachung vors WC gestellt. Ein Highlight: Die aufgenommene Schreierei des vermeintlich Verdächtigen, der sich damals von uns ertappt gefühlt hat….

#8: Hörspiele und Sammlungen…

Weil wir schon beim Kassettenrekorder sind: Ich liebte Hörspiele und sammelte Kassetten. Zu meinen Favoriten zählten aber nicht Benjamin Blümchen oder ähnliches. Ich liebte die ??? und TKKG. Ich freue mich schon, wenn meine Kinder Bibi und Tina ad acta legen und stattdessen Justus, Peter und Bob hören.

#9: Gummihüpfen

Ein Muss in jeder Pause. Wir haben den Gummi genommen und haben die verschiedensten Sprüche ausprobiert. Daheim habe ich mir den Gummi einfach zwischen die Stühle gespannt und alleine mit mir geübt.

#10: Rollschuhe

Die Rollerblades von damals beziehungsweise sind sie wieder im Kommen!!! Ich musste sie unbedingt haben und natürlich damit fahren. Ohne Helm und Schützer versteht sich.

In diesem Sinne: Ihr wisst, ich mag es, auch mehr von euch zu erfahren. Let me know!!! Was habt ihr gemocht? Habe ich etwas vergessen?

Zurück in den 80er mit meinen Mädchen

 

PS: Details über mich oder meinen Mama-Blog findet ihr hier.

Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: Flik Flak / Swatch Group Austria

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-) Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser „Mama Leben“ erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit „Dieses Posting enthält Werbung“ gekennzeichnet.