Sagen dir Buddha Bowl Rezepte etwas, hast du schon einmal eine Buddha-Bowl probiert? Sie ist in ihren vielen Variationen schon seit geraumer Zeit mein Lieblingsrezept und tut meinem Körper ungemein gut. Und nicht nur meinem, in den verschiedensten Variationen essen sie sogar drei meiner Lieblinge – und das soll etwas heißen. ;-) Ich bin durch Zufall in einem Buch über buddhistische Mönche darauf gestoßen, auch sie schwören darauf.

Buddha Bowl Rezepte

Der Name Buddha Bowl ist an den runden, gemütlichen und satten Bauch eines Buddhas angelehnt. Sie kann je nach Geschmack individuell zusammengestellt werden und alle Vorlieben oder eben auch Abneigungen können einfach hinzugefügt oder weggelassen werden.

Ein großer Vorteil: Es gibt kein genaues Rezept oder strikte Mengenangaben, an die man sich halten muss, sondern jeder kann die Zutaten benutzen, die er gerade zu Hause hat. Die Buddha Bowl Rezepte sind demnach super vielfältig und können easy in den Mama-Alltag integriert werden. Egal ob am Wochenende oder einfach so, es bleibt mehr Zeit für uns Mütter. Für Selfcare und Selbstliebe zum Beispiel. ;-)

Die Buddha Bowl ein Rezept, das wirklich ganz einfach zu machen ist und perfekt für die Tage, an denen es schnell gehen soll – denn viele der Zutaten sind roh und müssen nicht gekocht werden. Eine Buddha Bowl ist auch sehr gesund, da sie eine farbenfrohe Mischung aus ausgewogenen und gesunden Köstlichkeiten ist, in denen viele Vitamine und Nährstoffe stecken.

Buddha Bowl - sie schmeckt so gut und kann so verschieden gemacht werden.

Die Zutaten

So stellt man die Buddha Bowl zusammen:
10 % Salat (Feldsalat, Baby-Spinat, Rucola,…)
20 % Kohlenhydrate (Quinoa, Reis, Buchweizen, Dinkelnudel,…)
20 % Gemüse (Karotten, Tomaten, Paprika,…) – egal ob roh, gekocht oder gebraten
20 % Proteine (Fisch, Eier, Fleisch, Tofu, Hülsenfrüchte,…)
15 % Gesunde Fette (Avocado, Chia- oder Sesam-Samen, Nüsse,…)
10 % Früchte (Äpfel, Birnen, Beeren, Mango,…)
5 % Topping (Hummus, Feta, Sonnenblumenkerne,…)
Dressing (Erdnusssauce, Zitronen Vinaigrette, Sojasauce, Joghurt Dressing,…)

Das Rezept für die Buddha-Bowl

Zuerst die gewünschten Kohlenhydrate kochen. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und schneiden. Ich schneide das Gemüse und die Früchte irgendwie – ohne Struktur, einfach individuell. Je nach Belieben das Gemüse dann braten oder kochen oder auch einfach roh lassen. Wenn die Kohlenhydrate fertig sind, kommen sie als erstes in die Buddha-Bowl. Danach alle anderen Zutaten hinzufügen und die Bowl mit allen Toppings in den unterschiedlichen Farben dekorieren. Und voilà – so schnell und einfach ist die gesunde Mahlzeit fertig!

Verwende andere Kohlenhydrate, variiere die Gemüsesorten, tausche die Proteine, ändere die Früchte und probiere verschiedene Dressings aus: So wird deine Buddha Bowl nie langweilig und du kannst immer wieder neue, leckere Kombinationen entdecken. Zu meine Favoriten zählen Thunfisch und Kürbiskernöl.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim kreativen Zusammenstellen deiner Buddha Bowl und lass sie dir schmecken!
Neue Topping Ideen sind hier immer willkommen!

 

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