Beim Laufen – natürlich mit dem Kinderwagen – telefoniere ich gerne mit meinen Freundinnen, egal ob mit Noch-nicht-Müttern oder Mamas. Schließlich muss ich aufpassen, dass ich mein Tempo halte und nicht zu schnell werde! HAHAHA - Spaß beiseite: Ich liebe es, in Ruhe zu quatschen (ohne dass ich ein lebensnotwendiges Puzzle-Teilchen suchen müsste und/oder gleichzeitig den gelben  - und nur den gelben - Stift spitze).

  Interessiert es euch, wie es mir als Einzelkind-Mama gegangen ist? Habt ihr Lust mehr darüber zu erfahren? Beim Durchstöbern meines Blogs bin ich heute auf dieses Highlight gestoßen: Ich als Einzelkind-Mama in the Middle of Nowhere. Dabei gibt es ja in Vorarlberg wirklich sehr viel zu sehen, aber wo ich da gelandet bin, ist mir heute noch ein Rätsel. Einigen Vorarlbergern übrigens auch. Damals fand ich es weniger lustig, heute schon. 

Rüschenrock beim Kampftraining MamaWahnsinnHochDrei MamaBlog Wir haben Frühsommer 2015, doch beachtet bitte: Strong is the new beautiful. Eigentlich ist meine älteste Maus eine Prinzessin, ein richtiges Mädi (damals fünf Jahre alt) mit allem Drum und Dran. Sie liebt ihre wunderschönen langen blonden Haare, ihre Röcke, ihre Taschen und natürlich auch Elsa, die Eiskönigin – halt alles, was Mädchen so wollen. Doch einmal in der Woche, da lässt sie (offiziell) die S** heraus und geht mit ihren besten Freundinnen zum Kampftraining(!). Die Mädels besuchen das BJJ KIDS, das ist eine Mischung aus Kampf-, Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen. Zu Deutsch: Alle Kinder tragen einen weißen Anzug mit Gürtel und weil sie mit fünf doch noch ziemlich klein sind, machen sie Purzelbäume, robben und kriechen am Boden.* Mein Goldschatz liebt es! Die Ballettstunde können wir theoretisch versäumen, das Kampftraining nicht! So viel dazu.