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Ein Wochenende in Hamburg

Ich liebe sie, unsere Familienausflüge. Meine Eltern, mein Bruder inklusive Familie und wir fünf. Wir versuchen, einmal pro Jahr gemeinsam wegzukommen, und in letzter Zeit klappt es recht gut. Vor zwei Jahren waren wir in Bozen, letztes Jahr im Legoland und heuer haben wir uns für Hamburg entschieden – in knapp drei Tagen machten wir die wunderschöne Hafenstadt unsicher.

Heute zeige ich euch, was wir so geschafft oder was wir in diesen drei Tagen unternommen haben. Tja, das Wetter ließ mittendrin ein bisschen zu wünschen übrig und wir mussten improvisieren – aber: Ende gut, alles gut.

Ein Wochenende in Hamburg – Freitag

Wir kommen erst gegen 15 Uhr an – nachdem wir im Hotel einchecken, sehen wir uns ein bisschen die Gegend an. Unser Hotel ist in der Nähe des Hauptbahnhofes, der ja ein architektonisches Wunder ist. Wir bummeln durch die Einkaufsstraße, kommen an einer multikulturellen und sehr bunten Ecke vorbei und essen zu guter Letzt auch noch ein ausgezeichnetes Eis.

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Ein Wochenende in Hamburg – Samstag

Schietwetter – Hamburg zeigt sich von seiner „besten“ Seite. Wir lassen uns aber die Laune nicht verderben und nehmen einfach den Hop-on-Hop-off-Bus, da regnet es wenigstens nicht, der nette Herr erzählt uns außerdem ein paar spannende Details und zeigt uns das (angebliche) Haus von Karl Lagerfeld. Der Bus fährt zur Außenalster, ins Uni-Viertel, zum Gänsemarkt, zur Reeperbahn und schlussendlich zum Hafen, bei den Landungsbrücken steigen wir aus.

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Bei den Landungsbrücken spazieren wir herum, beobachten, lassen uns treiben und schnuppern die St. Pauli-Luft. Natürlich lassen wir uns den Alten Elbtunnel nicht entgehen, der eine absolute Sehenswürdigkeit ist. Meine Prinzessinnen sind (zwischenzeitlich) komplett motiviert, sie stapfen sogar die vielen Stufen auf und ab.

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Nachdem wir dann noch die vielen, vielen unterschiedlichen Schiffe und die positive Hektik rund um den Hafen bewundern, geht es mit dem Bus weiter vorbei an der berühmten Speicherstadt in die HafenCity. Das Wetter ist endlich freundlicher, der Bus kann sogar „oben offen“ fahren. Leider sind wir zeitlich ziemlich knapp dran, ansonsten würde ich sehr gerne auf den tollen Spielplatz gehen, den mir so viele empfohlen haben. Hinzu kommt, dass die Mädchen schon ziemlich müde sind. Wir fahren mit dem Bus vorbei am großen Spiegel-Gebäude und dem Automuseum und gehen vom Bahnhof direkt ins Hotel. Um 19.30 Uhr schlafen die Mausis bereits, mein lieber Mann und ein Teil der Big-Family trifft sich bei der Hotelbar. Ein gemeinsames Gläschen ist auch einmal schön…

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Ein Wochenende in Hamburg – Sonntag

Tagwache 6:00 Uhr, denn ein Muss ist natürlich der Hamburger Fischmarkt, der theoretisch schon um 5:00 Uhr in der Früh startet. So ganz schaffen wir es mit dem gesamten Drumherum (Jacke 1, Jacke 2, Jacke 3, Jacke 4 als Reserve, Schirm, keine Sandalen, ..)  dann doch nicht – um sieben sind wir bei der U-Bahn. Es gießt in Strömen. Wir lassen uns dennoch nicht aus der Ruhe bringen, schauen uns die vielen Stände an, kosten eine frische Waffel und einen leckeren Ananas-Saft. Um 9.00 Uhr brechen wir allerdings unsere Zelte ab, die Mädchen sind komplett nass – wir müssen zurück ins Hotel. Vorerst.

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Die Zuckerpuppen baden schnell im Hotel und wir wechseln die Schuhe und die Socken. Im Anschluss geht es dann gleich weiter in das Tropen-Aquarium Hagenbeck. Die beste Idee ever – danke für diesen tollen Tipp. Da Oma, Opa, Onkel und Tante nicht mitkommen, haben mein lieber Mann und ich alle fünf Kids. Doch es ist überhaupt kein Problem. Die Schatzis (und auch wir) kommen aus dem Staunen nicht heraus, wir bewundern die verschiedensten Tiere, entdecken blaue Frösche, Krokodile, Haie, und und und. Zwei Stunden vergehen wie nichts und als wir das Aquarium verlassen, scheint die Sonne. Halleluja!

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Um 15 Uhr treffen wir den Rest der Big-Familie bei den Landungsbrücken und fahren gemeinsam mit einer großen Ausflugsfähre rund um den Hafen – wir schippern auf der Elbe und sehen die großen Containerschiffe und das Elbphilharmonie von der Nähe. Hier muss ich allerdings sagen, dass wir besser die Liniefähre Nr. 62 genommen hätten, wie uns viele geraten haben. Das hätte vollkommen gereicht. Tja: NOTE an mich!

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Da unser Schiff leider zu groß dafür war, gehen wir noch zu Fuß in die Speicherstadt – kurz sehen wir uns dieses beeindruckende UNESCO-Welterbe an. Sie ist der weltgrößte, historische Lagerhauskomplex und sehr beeindruckend. Für die Kinder ist es aber spätestens jetzt genug, die Klitzekleine schläft mittlerweile und die Midi Maus zählt schon die Schritte bis ins Hotel. Gegen 18:00 Uhr sind wir da – die Mäuse und auch wir sind müde, aber zufrieden und unendlich happy in dieser schönen Stadt gewesen zu sein.

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In diesem Sinne: #hamburgliebe – wir kommen bestimmt wieder. Denn nirgends fühle ich mich trotz Regen so pudelwohl. 

PS: Details über mich, das Alter meiner Mädis, meinen Mama Blog etc. findet ihr hier.
PPS: Am wunderbaren Blog Geborgen Wachsen findet ihr noch viele, viele weitere Wochenende in Bildern. Tolle Blogger verraten, was sie unternommen haben. Schaut rüber.

 

 

2 Comments
  • Südstadtmutter
    Posted at 22:33h, 05 Juni Antworten

    Auch wenn das Wetter nicht so toll war, klingt der Kurzurlaub trotzdem sehr fein! 🙂

  • Steffi
    Posted at 02:40h, 06 Juni Antworten

    Hamburg ist eine tolle Stadt! Ich war zwar nur 2 oder 3 Mal dort. Aber die Stadt hat einen ganz besonderen Charme. Ich muss sie meinen Kindern unbedingt mal zeigen. Und Fährschiff 62 ist notiert. : )

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