Fliegen mit einem Kind Trubels MamaWahnsinn

Fliegen mit einem Kind: Schlimmer geht es immer…

Fliegen mit einem Kind, schlimmer geht es immer oder diese Trubels bei der Sicherheitskontrolle. Ihr wisst, ich sorge im Normalfall vor und bin – ohne jetzt zu übertreiben oder gar anzugeben – mit meinen vier Lieblingen inklusive Kinderwagen schneller als manche Eltern mit nur einem Kind. Oder besser: Ich bin schneller als ICH mit einem Kind und wir fallen definitiv weniger auf. Wäre es möglich, würde ich mich wahrscheinlich selbst rechts überholen. Jedes Mal poppt in unserer Kombi Mama und ein Kind eine andere Überraschung auf, so viel vorab: Schusswaffen- oder gar Bomben-Alarm in unserer Bag. Wir sind vor nichts gefeit! Auch dieses Mal wieder! 

Wer uns auf Instagram und in den IG-Stories folgt, weiß Bescheid – wir waren dieses Wochenende beim großen Mega-Finale des Ernstings Family-Familienwettbewerbes. Gemeinsam mit den Stars Giovanni und Jana Ina Zarrella sowie Marcello Concilio, der Pressesprecher des deutschen Familienunternehmens, durfte ich in der Jury sitzen und drei wundervolle Familien, die aus über 800 Einsendungen ausgewählt wurden, bei einem aufregenden Wettkampf anfeuern und bewundern. Schlussendlich wurde die Ernstings Family 2020 gekürt. Das spannende Kurz-Video dazu findet ihr hier.

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Als Vierfach-Mama alles im Griff

Doch nun zurück zum Thema „Fliegen mit einem Kind und die Trubels“: Beim Hinflug mit meinen vier Lieblingen ging natürlich alles glatt. Wie immer war ich fürs Packen verantwortlich und dazu zählt ja schließlich auch das Handgepäck. In meinem großen Rucksack waren as usual der Laptop, die Tablets, Kopfhörer und alle weiteren elektrischen Geräte sowie die Flüssigkeiten verstaut. Das klingt jetzt vielleicht organisierter als es tatsächlich ist, in unserem Schrank liegt bereits griffbereit ein durchsichtiges Flug-Täschchen mit einem Desinfektionsspray, einem Hygienegel, Nasentropfen und Lipgoss. Dieses Säckchen gab ich mit dem Hustensaft sowie einem Wasserfläschchen für den kleinen Mann gleich als erstes mit den Tickets, den Pässen und meinem Handy auf das Band. Im Grunde sind wir alle zusammen inklusive Kinderwagen-Zusammenlegen ein eingespieltes Team und wirklich ruckzuck ohne Schweißausbrüchen fertig.

Mit einem Kind hapert es…

Tja, das ist das Leben als Vierfach-Mama. Alle Eventualitäten sind im Vorfeld schon geistig geklärt und es läuft easy ab. Allerdings keine Sorge: Sobald ich nur mit einem Kind fliege, hapert es, der Kreis läuft nicht mehr rund und ich bin aus dem Gleichgewicht. Mein lieber Mann flog mit den großen Schulmädchen und dem kleinen Mister schon einen Tag vorher zurück – die Mini-Maus und ich blieben bis zum Ende, wir bekamen einen separaten Rückflug.

Und wie es meistens so ist, fing es freilich schon bei der Gepäcksaufgabe an. Ich dachte, ich überliste alle und stellte mich bei der kürzeren Schlange an. Der Haken: Hier war nur ein Schalter besetzt und wir sind knapp und knapp rechtzeitig zur Sicherheitskontrolle gekommen, wo sich die Problematik dann zuspitzte. Da alles nun schon ziemlich eng getimt war, vergaß ich in der Hektik, dass ich noch zwei Wasserflaschen in meinem Rucksack hatte. Fakt war, dass ich die eine rasch austrank und die zweite natürlich ungeöffnet abgeben durfte und böse Blicke erntete. Weiter ging es dann durch den Check und wie sollte es denn anders sein??? Bei meiner fünfjährigen Maus piepste es. Sie war die „berühmte Nummer“ und durfte zum Bombencheck. Tja, unglaublich oder???? Die Spuren wurden bei den kleinen Fingerchen und bei ihren Lenden genommen und dann im Computer gecheckt. Noch Fragen?? Hätte  ich mehr Zeit gehabt, hätte ich zu diskutieren angefangen, es endete leider schließlich nur damit, dass ich meinem Kindergartenkind erklären musste, was eine Bombe ist… Idiotisch oder???

Doch zugegeben, man lernt nie aus und ich hätte es mir im Prinzip denken können: Denn  das letzte Mal, als auch nur wir zwei flogen, war es nicht anders. Einzig und alleine bei der Erklärung tat ich mir leichter: Denn auch da wurden wir zum Extra-Check aus 100 Leuten herausgefischt. Schuld war damals die Wasserspritzpistole meiner Prinzessin in der Tasche. „Mama, ich musste sie einfach mitnehmen. Sie ist so schön pink!“, hat sie mich lächelnd angesehen. Tja, was hätte ich darauf antworten sollen?? <3

In diesem Sinne: Leben mit Kindern, Reisen mit Kindern ist und bleibt spannend. Egal ob mit einem, zwei, drei, vier oder gar mehr… Und: Einige Sicherheitsmaßnahmen müssten dringend überdacht werden!!!
Wie geht es euch beim Fliegen? Gibt es ebenfalls Anekdoten? Was ist euch schon passiert oder läuft es immer rund?

Fliegen mit einem Kind Trubels MamaWahnsinnPS: Details über mich und meinen Mama Blog etc. findet ihr hier.

 

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