was man zu Jahresbeginn nicht braucht MamaWahnsinn

Fünf Vorfälle, die man zu Jahresbeginn nicht braucht…

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und habt schon einige wunderschöne Stunden verbracht. Tja, bei mir lief nicht alles so aalglatt – heute erfährt ihr mehr über die Vorfälle, die man zu Jahresbeginn nicht braucht. Zumindest nicht als Vierfach-Mama oder ich nicht. 

Behind the scenes: Selbstverständlich gibt es sie – diese Tage, an denen man am besten gar nicht aufgestanden wäre. Blöd ist es nur, wenn es sich dabei um den Jahresanfang dreht. Irgendwie ist es nichtsdestotrotz eine mystische Zeit, man ist immer guter Hoffnung und vielleicht auch ein wenig abergläubisch. Ich halt. Vorab und just für das Protokoll: Einige empfinden das jetzt vielleicht als Jammern auf hohem Niveau, aber für mich und meine Nerven reicht das. Und als Vierfach-Mama schon sowieso und überhaupt!

was man zu Jahresbeginn nicht braucht MamaWahnsinn

#Kranke Kinder

Das alte Jahr hat wirklich toll geendet, wir haben es das erste Mal geschafft, die schwierige Zeit bis Weihnachten ohne schlimmere Krankheiten oder Fehltagen im Kindergarten oder der Schule zu überstehen. *HOLZKLOPF das war Premiere. Da schmerzt es dann wahrscheinlich noch mehr, wenn das Dilemma oder das Ping-Pong-Spiel genau am 1. Jänner in der Früh beginnt. Der kleine Herzensbub fiebert und ist nicht gut drauf. Woher es kommt? Keine Ahnung.
Fakt war, dass ich bereits am 2. Jänner mit drei Kindern beim Kinderarzt war…

#Verschüttete Shakes – „Kindstaufe“

Zu Beginn bin ich cool geblieben, als ich mir um 8:30 Uhr in der Früh einen Shake zubereitet habe und er kurz später verteilt in der ganzen Küche geschwommen ist. Keine einzige Rille zwischen dem Holzboden ist verschont geblieben. Ich habe den Shaker nicht richtig geschlossen und dann umgeschüttet. Tja… „Wenigstens ist die Küche am Jahresanfang sauber“, habe ich mir gedacht – ihr kennt mich, ich versuche dennoch immer das Positive herauszunehmen. Doch nicht mal zehn Minuten später passierte schon das nächste Unglück. Die Teetasse fiel um und der heiße Tee ist auf meiner Jeans gelandet.
Auch das nahm ich noch gelassen hin, so richtig aus dem Konzept hat mich dann erst das Statement meines lieben Mannes gebracht: „Was treibst du? Zwei Kindstaufen sind wirklich nicht notwendig!“ ÄHHHHHH….

#Storch beim Bleigießen

Vielleicht schon sensibilisiert, das Bleigießen gab mir dann den Rest. Ich schmücke es jetzt nicht aus und komme gleich zum Punkt: Ein Storch kam heraus. Eindeutig und leider nicht zum Abstreiten. Böse Zungen behaupten sogar mit einem Zwillingspackerl. Im Prinzip mag ich ja Störche und Kinder sowieso, aber bei vier hat es sich ausgestorcht. Sorry… Bitte lieber Storch, lande woanders! Beweisfoto gibt es keines, ich verdränge DAS…

#Neujahrsschwimmen

Ursprünglich wollten mein lieber Mann, die Kids und ich zum Neujahrsschwimmen nach Velden. Über 100 tapfere Damen und Herren hüpfen am 1. Jänner in den eiskalten Wörthersee und begrüßen so das neue Jahr. Wir hätten uns das auch einmal gerne ansehen.
Aus sechs zusätzlichen Zusehern wurde leider nur drei – ein weiterer Liebling musste W.O. geben, wir konnten also nur in einer kleineren Runde losziehen. Dort angekommen, war alles voll, einzig und alleine auf einem einsamen Steg neben dem Getümmel sah es so aus, als ob Platz wäre. Wir standen dort „quasi in der ersten Reihe“, ich war mir zwar bewusst, dass wir den Sprung ins Wasser von dort aus nicht sehen konnten, aber dafür den Rest und das sollte fürs erste Mal ja reichen. Immer mehr Leute folgten uns, der Steg wurde voll – nach 15 Minuten hörten wir den Sprung ins Wasser und warteten auf die Schwimmer. Doch: Leider vergebens… Sie schwommen in die andere Richtung. Gesehen habe wir einzig und alleine eine orange Schwimmkappe von hinten. „Der hat sich sicher verschwommen“, meinte einer meiner Lieblinge ziemlich sauer.

#Die Technik

Zur wunderschönen Krönung kam es dann noch am Abend. Ich wollte meinen Blog-Redaktionsplan, der alle wichtigen Infos beinhaltet, aktualisieren. Ich weiß, mein Fehler, ich sollte mich anders organisieren. Mit allen Infos, meine ich nämlich ALLES. ALLE Ideen, Projekte, Daten, Termine, Reichweiten, Reportings, … FUTSCHIKATO… Die Datei war für mich Technik-„Wunder“ irreparabel… Zum Glück gibt es Experten.

In diesem Sinne hoffe ich, dass es bei euch leichter war. Schlussendlich ist alles wieder gut, aber nichts ging reibungslos. Das Thema mit dem Storch gebe ich sehr sehr gerne weiter und wünsche euch und uns vor allem eines: HAPPINESS! 

was man zu Jahresbeginn nicht braucht MamaWahnsinn

PS: Details über mich und meinen Mama Blog etc. findet ihr hier.

 

 

No Comments

Post A Comment

%d Bloggern gefällt das: