Routinen sind sinnvoll, das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Viele erfolgreiche Menschen wie Oprah Winfrey, Barack Obama, Steve Jobs, … integrieren sie in ihren Alltag. Heute verrate ich euch die Vorteile und warum sich Routinen gerade für uns Mamas auszahlen. 

Gute und schlechte Gewohnheiten

Verhalten wir uns in einer Situation regelmäßig gleich, entwickeln wir Routinen. Wir müssen über das Tun („jetzt ist es Zeit für XY“) nicht mehr bewusst nachdenken, sondern handeln unterbewusst nach einer Routine. Eine große Erleichterung, wenn wir bedenken, dass wir täglich mit 60.000 bis 70.000 Gedanken konfrontiert sind. Gerade mit Kindern, der Arbeit, der Vereinbarkeit, dem Haushalt und Co. sind Routinen für uns Mütter Ankerpunkte, die bewusst integriert werden können und dann automatisch passieren.

Betrachtet man es von der anderen Seite: Schlechte Gewohnheiten oder Routinen hat jeder. Das geht so schnell. ;-) Der Grund dafür ist, dass sich schlechte Routinen easy in den Alltag einschleichen können, während gute Routinen meist bewusst entwickelt werden müssen. Einer meiner derzeitigen Laster: Sobald ich mich auf die Couch setze, habe ich Gusto auf Chips. Nun. Ja. Besser schnell wieder zurück zu den guten Routinen und zu den vielen Vorteilen von Gewohnheiten.

#1 Das Gehirn muss weniger arbeiten, weniger Entscheidungen

Wie ist das Wetter? Was ziehe ich den Kindern heute an? Passen die Schuhe? Gedanken über Gedanken, mit denen besonders wir Mamas täglich konfrontiert werden. Gerade mit vier Kindern helfen mir Routinen, die ich nach und nach in meinem Leben integriert habe. Ein großer Favorit ist unter anderem mein Morgenritual, das mir in der Früh viel Kraft gibt. Ich mache es mittlerweile ganz automatisch und starte so relaxter in den Tag.

Der Vorteil: Mit diesen angeeigneten Gewohnheiten müssen wir weniger bewusste Entscheidungen treffen, bestimmte Tätigkeiten passieren ganz automatisch. Hier habe ich zehn verschieden Morgenroutinen für euch, suche dir deine Passende aus!

#2 Routinen helfen dir, das schlechte Gewissen zu verbannen!

Wenn man sich für neue Gewohnheiten entscheidet, die man dann in weiterer Folge bewusst im Alltag integriert, kannst du viel steuern. Du kannst beispielsweise auch das allseits bekannte chronisch schlechte Gewissen und den Satz „Werde ich allen Kindern gerecht“ verbannen und deine Work Life Balance optimieren.

Ein toller Rat: Man setzt sich mit den Kindern zusammen, bespricht Tätigkeiten, die man gerne zusammen unternimmt und integriert sie im Alltag. Ich habe beispielsweise für jedes meiner Lieblinge ein Ritual. Etwas, was wir gemeinsam machen und das dann ganz automatisch passiert. Puzzeln mit dem Kleinen, definierte Quality-Time mit der Großen, …
Hier gibt es eine kleinen Auszug, so sieht es aus, wenn Mama mal weg ist und die Routinen Pause haben. Wie man drei Kindern gerecht wird. 

#3 Routinen motivieren dich

Das Schöne: Gewohnheiten motivieren ganz unbewusst. Eine meiner Routinen ist unter anderem auch mein täglicher fünf Kilometer-Lauf mit Cosmo, den ich zum Glück nach dem Beckenbodentraining nach der Geburt wieder machen darf. Egal ob bei Wind oder Wetter, das passiert ganz automatisch, ich muss mich selbst nicht mehr dazu motivieren. Ich ziehe die Laufschuhe an, nehme den Hund und los geht’s. Ähnlich ist es mit meinem Yoga, es ist fix eingeplant und es tut mir so gut.

Gewohnheiten im Alltag integrieren. Tut so gut.

#4 Beruflich erfolgreich mit Routinen

Doch nicht nur privat, auch beruflich können neue Gewohnheiten Ankerpunkte sein, sie helfen mir im Arbeitsalltag enorm. Ich teile mir die Aufgabe ein und arbeite sie dann nach meinem System ab. Eines meiner Prinzipien ist beispielsweise „Eat the Frog“. Aufgaben, die ich nicht so gerne mag, erledige ich gleich in der Früh. Ohne Handy, ohne Mail, ohne eine Social Media Störung.

#5 Neue Gewohnheiten helfen, deine Ziele zu erreichen

Egal ob privat oder beruflich, will man sich bei etwas verbessern, helfen Routinen enorm. Das beschreibt  James Clear  in seinem Buch „Die 1 % Methode“ so gut. Wenn du zum Beispiel in irgendetwas besser werden willst, reicht es, indem du dich täglich nur um einen Prozent steigerst. Es muss nicht immer viel sein, dafür aber konsequent. Du wirst damit in nur einem Jahr sagenhafte 37mal besser darin sein als zum Start. Klingt unglaublich, ist aber wahr.

Kleinigkeiten, winzige positive Veränderungen im Verhalten, konstant wiederholt, machen über eine gewisse Zeit einen riesigen Unterschied aus. Es geht eigentlich ganz easy mit Büchern zu gewissen Schwerpunkten, Online Kursen, …

TIPP: Hilfreich ist es, wenn du sie im Voraus im Zeitmanagement für Mütter einplanst.

In diesem Sinne: Hast du schon Routinen? Was passt in deinen Alltag? Hast du dir schon Gedanken gemacht? 

 

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