Glücksgriffe für Babies MamaWahnsinn

Glücksgriffe für Babies und die Kleinen

Verzwickte, unruhige Situationen, ein Unbehagen, Unwohlsein oder Stress – welche Mama kennt das nicht? Gemeinsam mit Katrin Wister* von Dein Shiatsu zeige ich euch heute ein paar Griffe beziehungsweise Glücksgriffe, mit denen die Babies und aber auch die etwas größeren Lieblinge  beruhigt werden können, einfach zum Herunterkommen…

Ich gestehe ja, Shiatsu war vor meiner vierten Schwangerschaft komplettes Neuland für mich und ehrlich, ich weiß zwar noch immer nicht, warum und wieso, aber die Behandlungen und Katrin’s Tipps haben mir IMMER gut getan. Und genau deshalb möchte ich euch heute ein Best Of präsentieren: Katrin zeigt uns ein paar Glücksgriffe, die den Kleinen helfen und die wir einfach zu Hause anwenden können, ohne etwas falsch zu machen.

Fußmassage:

Hilft sehr gut, wenn das Baby unruhig ist oder weint, Katrin empfiehlt sie auch nach Impfungen. Die kleinen Füßchen einfach von der Ferse bis hin zum Fußballen fest massieren. „Keine Angst, es kann ruhig ein Druck ausgeübt werden“, so Katrin.

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Zehen „lang“ kneten:

Stärkt das Immunsystem und erdet. Jede Zehe einzeln von hinten nach vorne lang kneten. Das Baby kann sich währenddessen ruhig bewegen, das macht nichts. Ein Tipp: Wirkt auch sehr gut bei den größeren Lieblingen. Meine Schätze mögen es.

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Daumen in die Handfläche: 

Zur Beruhigung, wenn es stressig war, viel erlebt oder neue Eindrücke gesammelt wurden. Den Daumen in die Mitte der Handfläche geben und leicht drücken. Kann ruhig eine Minute lang dauern. Hilft aus Erfahrung ebenso gut bei den Großen, eine schönes Ritual vor dem Einschlafen, vor Prüfungen oder Diktaten. Ich mache es auch manchmal bei mir selbst. Es beruhigt, probiert es!

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Finger „lang“ kneten: 

Wie bei den Zehen, ist das „lang-Kneten“ jedes einzelnen Fingers ebenfalls sehr gut für das Immunsystem, erdet und beruhigt. Es ist sogar noch intensiver als bei den Zehen.

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Göttliche Gleichmut: 

Der Griff „Göttliche Gleichmut“ klingt zwar sehr geschwollen, ist aber easy gemacht. Den Daumen entlang des Baby-Schienbeins führen, knapp unter der Kniescheibe gibt es ein Grübchen – hier sanften Druck ausüben. Man merkt, dass es dem Baby gut tut. Hilft bei Bauchbeschwerden, der Magen beruhigt sich.

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Stabilität Oberkörper:

Wenn die Kleinen unruhig sind, hilft dieser Griff sehr gut und vermittelt dem Baby Stabilität, Sicherheit und Geborgenheit. Mit den langen Handflächen den Oberkörper des kleinen Schatzes halten und leicht sanften Druck ausüben. „Die Babies kennen das aus dem Bauch noch“, so Katrin.

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Hände am Kopf: 

Während einer Impfung beispielsweise oder in Stresssituationen – aber bitte nur, wenn es für Mama und Kind passt und so lange sich das Baby damit wohl fühlt. Den Handballen ans Ohr, das Baby hört sich in diesem Moment selbst, und die Finger am Kopf entlang.

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Handflächen unter die Schulterblätter: 

Fördert die Mobilität, regt die Babies zum Bewegen an. Mein Herzensbub wollte es nicht wirklich, er ist aber schon mobil. Das Baby auf den Rücken legen, die Hände unter die Schulterblätter des Lieblings und sanft hin und her wiegen und Druck ausüben.

In diesem Sinne hoffe ich, euch heute etwas damit weitergeholfen zu haben. Herzlichen Dank, liebe Katrin! 

 

PS: Details über mich, das Alter meiner Lieblinge, den Mama Blog etc. findet ihr hier.

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