Jahresplanung. Ein neues Jahr bietet uns die Möglichkeit für einen erfrischenden Neuanfang, wir können so richtig durchstarten und 2023 zu unserem Jahr machen! 365 Tage, 12 Monate – alles ist offen, die Möglichkeiten endlos. Aber: Gute Dinge geschehen nicht einfach so – die richtige Planung, eine Jahresplanung also, ist so wichtig. Deshalb will ich dir heute 10 Schritte zeigen, wie du es (abgesehen von den Neujahrsvorsätzen und den Monatsplänen) schaffst, dein Jahr realistisch und gründlich zu planen, damit du im Dezember 2023 auf ein wundervolles und erfolgreiches Jahr zurückblicken kannst!

Wir alle wollen das Beste für uns und unsere Liebsten – und der Beginn des neuen Jahres ist ein Zeitpunkt, an dem unsere Motivation besonders hoch ist! Um diesen Antrieb so gut als möglich zu nutzen, müssen wir unsere Jahresplanung machen und uns auch gut auf das Erfüllen unserer Wünsche vorbereiten – und das gelingt mit diesen 10 leicht umsetzbaren Schritten!  

Jahresplanung: So machst du 2023 zu DEINEM Jahr!

Die richtige Jahresplanung ist die Hälfte des Erfolgs – also will ich dir heute zeigen, was du tun kannst um dein Jahr bestmöglich zu planen und deine Wünsche, Träume und Ziele dadurch zu verwirklichen.

#1 Definiere wer du bist

Um zu wissen, welche (großen oder kleinen) Ziele du dir setzen willst, musst du wissen, wer du eigentlich bist. Wofür stehst du? Was sind deine persönlichen Werte? Was ist dir wichtig? Was möchtest du? Was möchtest du nicht? Was wünscht du dir für dich selbst, deine Familie, diese Welt? Wenn du weißt, wer du als Person bist, kannst du Ziele setzen, die zu deiner Definition von Erfolg passen.

#2 Dein Ist-Zustand, wo stehst du gerade? 

Für einen erfolgreichen Jahresplan ist es ratsam, dass du dir davor die Zeit nimmst, über deine Vergangenheit nachzudenken und deinen Ist-Zustand zu erheben. Reflektiere das vergangene Jahr und kenne deinen Startpunkt, um zu wissen, wo du im Moment gerade in deinem Leben stehst.

Nimm dir Zeit für dich bei der Jahresplanung, reflektiere und schau, wo du stehst.

#3 Dinge loslassen

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, nicht an Dingen festzuhalten sondern lernen loszulassen. Das kann emotional und physisch sein. Was hier hilft? Dein Zuhause aufzuräumen: Spende oder entsorge was nicht mehr gebraucht wird, repariere oder entrümpele was kaputt ist und räume auf, um mit Ordnung und klarem Kopf in das Jahr zu starten. Der Beitrag Minimalismus für Anfänger kann dir hier helfen.
Lass auch Dinge, die passiert sind und dich lange belastet haben, los – emotionaler Ballast ist schwer und hemmt uns, den Moment zu genießen und uns auf die Zukunft zu freuen.

#4 Erstelle ein Vision Board

Ich liebe Vision Boards und bin ganz begeistert von diesem kraftvollen Tool! Sei kreativ und mach ein Vision Board für 2023 – das schaut nicht nur hübsch aus, sondern ist auch extrem motivierend und die Bilder darauf regen uns dazu an, die Dinge die wir uns wünschen in unser Leben anzuziehen. In diesem Blogpost findest du 4 kraftvolle Tipps, die dir helfen, ein Vision Board erstellen inklusive 20 Print Vorlagen.
Der Beitrag „Visualisieren lernen“ kann dir hier auch sehr gut helfen – du findest machtvolle Schritte, die dir helfen.

Willst du deinen Alltag mit mehr Balance und Glitzer erleichtern und eine relaxtere Work Life Balance leben? Dann melde dich beim kostenlosen E-Mail-Club an und erhalte jeden Freitag den Newsletter mit allen Tipps und Tricks rund um die Vereinbarkeit von Familie und Job, den Mama-Spagat mit vier Kindern, Beziehung, Business und Co. Weil du damit einen stressbefreiten und erfüllten Mama-Alltag leben kannst.

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#5 Verbessere deine Gewohnheiten

Mach zwei Listen: Eine mit Gewohnheiten, die du in dein Leben integrieren möchtest, und eine mit Gewohnheiten die du dir abgewöhnen willst. Gehe danach noch mehr ins Detail und schreib die Gründe auf, warum du diese Gewohnheiten einführen oder weglassen möchtest und wie dir das Einführen oder Weglassen dabei helfen kann, dein Leben zu verschönern. Routinen ändern kann so mächtig sein.

#6 Finde dein Ikigai

Die Lebensphilosophie Ikigai kommt ursprünglich aus Japan und wird oft mit „Lebenssinn“ übersetzt. Es geht darum, deine persönlichen Talente, deine Wünsche und Möglichkeiten in (D)EINEN Lebensweg zu vereinen. Du bringst im Ikigai-Modell deinen Job, deine Leidenschaft, deine Berufung und deine Mission zusammen und erschaffst/erkennst dadurch deinen Sinn. Ich beschäftige mich schon seit längere Zeit auch im Zuge des Mama Mentoring Programmes mit diesem powervollen Thema und habe dir dazu auch schon einiges am Blog gelassen.

  • Die 10 goldenen Ikigai Regeln helfen dir im stressigen Alltag enorm. Du musst nicht alle sofort und gleich einbauen, Step by Step reicht und du merkst bald den großen Unterschied.
  • Ikigai ist so umfassend – es kann sogar mit Anti Aging in Verbindung gebracht werden. Näheres gibt es beim Beitrag Ikigai Anti Aging.
  • Abschließend habe ich hier auch noch Informationen zum „Das Ikigai Modell“ Kurs, den ich extra für euch ausgearbeitet habe. Viele Ladies haben ihn schon gemacht und sind begeistert. Wir befassen uns hier zusammen mit deinem Ikigai – mit wirkungsvollen Methoden, hilfreichen Worksheets und einer Live-Session wecken wir deine Potenziale und finden dein Ikigai!

#7 Jährliche Ziele setzen

Gerade wenn du dein Ikigai kennst und du dein Vision Board erschaffen hast, ergeben sich deine Ziele automatisch und du kannst sie für das kommende Jahr für dich setzen. Damit schaffst du dir Klarheit und Fokus. Was sind die ganz großen Dinge, die du dieses Jahr realisieren willst?

#8 Zerlege deine Ziele in Etappen-Ziele

Nimm die großen, jährlichen Ziele zur Hand, die du dir bei Schritt 7 gesetzt hast, und brich diese dann runter in kleinere Teilziele. Denn gerade diese großen Wünschen (für die wir lange brauchen, um sie zu verwirklichen) können einschüchternd wirken. Um Überwältigung und in weiterer Folge Frust zu vermeiden, unterteilen wir sie in spezifische, kleine Ziele, die machbar sind. Wir dürfen uns nach dem Erreichen von Teilzielen auch gerne belohnen – das hilft uns, dabei motiviert zu bleiben.

#9 Überprüfe deine Ziele regelmäßig

Plane dir monatlich und vierteljährlich ein bisschen Zeit ein, um deine Fortschritte zu bewerten und zu schauen, ob du noch auf dem richtigen Weg bist, um deine Ziele zu erreichen. Die Vorteile von so einem Check-In sind, dass du tatsächlich siehst, ob deine Ziele noch aktuell sind und sie dich noch weiterhin anspornen oder ob du gewisse Zeile anpassen musst.

#10 Schreib eine Bucket List

Last but not least, das ist etwas, auf das ich mich jedes Jahr freue: Meine persönliche Bucket Liste zu schreiben. Das ist eine Liste mit Dingen, die ich in diesem Jahr unbedingt noch machen will. Eine Bucket List kann sowohl praktische Ziele wie den Besuch bestimmter Orte oder das Erlernen einer neuen Fähigkeit, als auch abstraktere Wünsche wie „mehr Zeit mit der Familie verbringen“ oder „einen Marathon laufen“ enthalten. Meine Bucket List oder Bucket List Ideen gibt es schon bald hier am Blog.

In diesem Sinne: Wie sieht deine Jahresplanung aus? Was steht auf deiner Bucket Liste für dieses Jahr? Hast du deine Ziele für 2023 schon gesetzt? Was hilft dir dabei besonders gut? Bitte ergänze, hast du noch Ideen? Wie erreichst du deine Wünsche? Ich freue mich auf deine Antwort. 

Jahresplanung - so planst du dein erfolgreiches Jahr.

PS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.