Der Jahreswechsel….. Davor geht es überall drunter und rüber. Die Familie, Geschenke für die Kids, Weihnachtsfeiern, die letzten To Dos in der Arbeit, der Haushalt, das geplante Weihnachtsfest, …. November und Dezember sind vollgepackte Monate, in denen unsere To-Do Listen länger sind als sonst. Wie stressig und hektisch es aber tatsächlich wird und wie sehr uns dieser Stress letztendlich belastet, entscheiden wir selbst! Gerade deshalb möchte ich dir heute zeigen, wie du leichter damit umgehen kannst und was dir zum Jahreswechsel helfen kann, das Jahr gelassener zu beenden.

Der Jahreswechsel: Die 5 Punkte helfen dir besser mit Stress umzugehen!

Kurz vor dem Jahreswechsel wird es stressig. Wir müssen die Buchhaltung und Steuererklärung fertig machen, die Wohnung oder das Haus ausmisten, aufräumen und dekorieren, Geschenks-Listen für die Weihnachtsgeschenke schreiben, einkaufen und einpacken, den Theaterbesuch mit dem Partner unterbringen, dazu kommen dann noch die Weihnachts-Ballettaufführung der Kids, das Glühwein-Treffen mit der besten Freundin, die Weihnachtsaktivitäten und -basteleien mit den Kindern …  Ohne jetzt zu übertreiben: das Ende des Jahres fühlt sich manchmal an wie sich im Schleuderdurchgang in der Waschmaschine zu drehen. Findest du nicht?

So vieles fällt uns auf den Kopf, wir sehen uns manchmal nicht mehr aus. Obwohl wir alles lieben und natürlich gerne machen, sind es nicht immer „nur“ Happy Moments – der ganze Trubel, das Machen-Wollen oder Machen-Müssen, weil das halt so ist…,  kann Stress, Hektik, Panik und Frustration in uns auslösen.

Hach, dabei sollten wir doch gerade jetzt ganz besinnlich und bewusst die schönen Momente genießen!!!!

Und genau dieser Gedanke setzt uns noch mehr unter Druck….. Ich glaube wir Mamas kennen diese Zwickmühle nur zu gut, gefangen im Hamsterrad, besonders vor dem Jahreswechsel. Doch wir dürfen uns selbst nicht so unter Druck setzen, denn davon hat keiner etwas, schon gar nicht wir selbst. Ich lasse dir 5 hilfreiche Tipps hier, die dir zum Jahreswechsel den Stress etwas nehmen.

#1 Keine neuen Projekte beginnen

Am Ende des Jahres, kurz vorm Jahreswechsel gibt es oft neue Projekte und Veranstaltungen, zu denen wir uns verpflichtet fühlen können. Das sind wir aber nicht! Wenn wir uns zu dieser Jahreszeit durch persönliche Einspannungen und To-Dos sowieso schon etwas gestresst fühlen, ist es keine gute Idee gerade jetzt auch noch mit neuen Projekten starten zu wollen.

Trau dich „Nein“ zu neuen Projekten zu sagen und fokussiere dich stattdessen darauf, dass du die Dinge die du während des Jahres begonnen hast, auch wirklich fertig stellst. Es ist wichtig, den Fokus behalten. Neue Pläne nicht gerade jetzt zu starten, erspart dir viel Stress und Hektik. Sammle deine Ideen lieber zusammen – schreib sie dir auf, notiere sie, um dann im neuen Jahr, nach dem Feiertagsstress und mit neugewonnener Energie, damit durchzustarten. Gerade jetzt in dieser Zeit Kraft sammeln, bringt oft viel mehr!

Jahreswechsel - diese 5 Punkte kannst du für dich und deine Strahlkraft nutzen

#2 Eigene Prioritäten von den der anderen unterscheiden

Du bist nicht die einzige Person, die im Moment etwas mehr Stress als sonst verspürt. Die meisten Menschen versuchen ihre Abgabetermine noch einzuhalten und ihre Projekte vor Jahresende abzuschließen. Hier ist es wichtig, kurz innezuhalten und sich die Frage zu stellen „Sind das gerade meine Prioritäten oder die der anderen?“ Denn für dein eigenes Wohlbefinden – besonders in dieser Zeit des Jahres – ist es bedeutsam, dass wir verinnerlichen, dass die Prioritäten der anderen für uns nicht erstrangig sein müssen. Sie sind nicht unsere Verantwortung und wir müssen klare Grenzen setzen, um unseren eigenen inneren Frieden zu beschützen.

Es ist natürlich immer wichtig sein Bestes zu geben, aber wir müssen nicht jede Situation retten und nicht jedes Projekt als Eigenverantwortung ansehen. Es ist auch wichtig, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und eine bewusste Mama Auszeit einzuplanen. Wunderschöne Selbstfürsorge Beispiele getaktet nach Zeit findest du  hier. Schau sie dir gerne an und versuche sie mehr im Alltag zu integrieren.

#3 Klare Zeit offline

Es sollte die besinnlichste Zeit des Jahres sein … und doch sind wir sehr oft von unseren Bildschirmen abgelenkt und sie rauben uns die Mama Achtsamkeit und das bewusste Erleben des Moments. Wir sollten uns daher dezidierte Offline-Zeiten setzen und diese auch konsequent einhalten – für unsere eigene mentale Gesundheit!

Detaillierte Infos zur Digital Detox und wie du sie am besten in deinen Alltag implementieren kannst findest du hier. Was schnell helfen kann: Einige Apps löschen, besonders die auf denen du viel Zeit mit scrollen verlierst. Und wenn deine offline Zeit beginnt, solltest du diese auch konsequent einhalten, egal was für Benachrichtigungen aufleuchten. Denn wenn du dir selbst die Zeit gibst, um Ruhe zu finden, kannst du deine Batterien wieder aufladen, deine Leistung dadurch verbessern und deine Produktivität erhöhen.

Du hättest gerne mehr Leichtigkeit und Spaß in deinem Mama Alltag? Dann melde dich beim kostenlosen E-Mail-Club an und erhalte jeden Freitag den Newsletter mit wertvollen Impulsen rund um die Work Life Balance mit den Kindern, dem Partner, dem Beruf, dem Mama-Leben, dem Haushalt und Co. So kannst du ein stressfreies und ausgeglichenes Leben führen!

Nicht unwesentlich: Spam mag ich nicht! Und du kannst dich natürlich jederzeit abmelden.

 

#4 Gib dir mehr innere Strahlkraft

Besonders als Mama ist es so wichtig, dass wir auf uns selbst schauen. Leider vergessen wir gerade darauf im hektischen Alltag viel zu oft. Was dir hier super helfen kann, deine Potenziale, deine innere Strahlkraft zu wecken und deine Bedürfnisse wahrzunehmen, ist eine Freudeliste oder eine Mama Joylist, deine persönliche Wohlfühlliste mit Sachen und Dingen, die genau zu dir passen.

Mehr Infos zur Mama Joylist und wie das mit deiner Freudeliste funktionieren kann, findest du hier. Wenn du möchtest, können wir auch gerne zusammen deine Mama Joylist erstellen. Es haben schon viele Frauen gemacht und sie waren begeistert – die Mama Joylist besteht aus den fünf wichtigsten Elementen, die wir dann gemeinsam nachhaltig in deinem Leben integrieren.

#5 Schenk dem Ende des Jahres nicht zu viel Wichtigkeit

Oft geben wir dem Jahreswechsel eine zu große Rolle: Es soll eine hochproduktive Zeit sein, wo wir alle unsere Projekte beenden, alle offenen und ausständigen Aufgaben abschließen und alle Ziele für das neue Jahr vorplanen und vorbereiten wollen. Wir setzen uns selbst unter Druck, um das Jahr besonders stark zu beenden. Aber wir müssen uns bewusst machen, dass Dezember und Jänner eigentlich auch nur gewöhnliche Monate des Jahres sind. Wenn der Uhrzeiger am 31. Dezember auf Mitternacht springt, fühlt sich niemand von uns plötzlich wie ein neuer Mensch. Lass dich also nicht von den imaginären Zeitpunkten wie „Silvester“ unter Druck setzen, es ist den Stress absolut nicht wert.

 

In diesem Sinne: Genieß die letzten Wochen des Jahres. Nutze die Zeit um dankbar zu sein, was du in diesem Jahr alles erleben durftest, welche Hindernisse du überwunden hast und versuche Freude, anstelle von Stress, zu verspüren. Wie empfindest du das Ende des Jahres? Teile deine Gedanken gerne mit mir, ich bin gespannt! 

Erstelle deine Freudeliste

Was willst du? Was magst du? Was schmeckt dir? Was tut dir gut? Mit simplen Tricks kannst du wunderschöne Glücksmomente in deinem Alltag einbauen. Und das ganz bewusst.

Erstelle dir jetzt deine Freudeliste, deine Mama Joylist, um an Shitty Days darauf zurückgreifen zu können. Wenn du willst, können wir auch sehr gerne gemeinsam ins Tun kommen. Ich erstelle mit dir zusammen deine Mama Joylist.