Zuerst das zweijährige C-Chaos, die Lockerungen, die hohen Zahlen, zusätzlich die unerklärbaren und schrecklichen Geschehnisse quasi nur wenige hundert Kilometer von unserer Grenze entfernt. Zur Draufgabe womöglich noch private Sorgen im unmittelbaren Umfeld oder Troubles in der Arbeit. Ja, denn das „normale“ Leben gibt es ja auch noch – wir sind vor weiteren Schicksalsschlägen, Problemen … in unserer Corona-Ukraine-Bubble leider nicht gefeit. Long Story short: Was mir im Moment sehr hilft und Halt gibt, ist der virtuelle Jakobsweg. Ich habe ihn deshalb sogar verlängert. Vielleicht ist das auch etwas für dich?

Wenn du denkst, es geht nicht mehr schlimmer…

Wenn du denkst, eigentlich kann es nicht noch schlimmer werden, ist es plötzlich da. Die letzten zwei Wochen zählen bestimmt zu den herausforderndsten meines Lebens, ich erzähle euch später einmal mehr darüber. Nur so viel vorab: Ich war ziemlich oft im Krankenhaus – ich habe gezittert, gebangt, geweint, gehofft, gebetet, … Nach schrecklichen zehn Tagen ist aber Gott sei Dank Besserung in Sicht und alle sind zuversichtlich!

Nun aber genug von meinen Problemen, ich bin bestimmt nicht alleine mit zusätzlichen Sorgen, die das Leben auch 2022 so mit sich bringt. Es gibt so viel, was uns belasten kann: Finanzielle Ängste, gesundheitliche Sorgen oder womöglich Troubles mit dem Partner, Probleme mit der Chefin, dem Chef, Diskrepanzen mit einer Kollegin, Mitarbeitern, Diskussionen mit Lehrern oder ganz einfach das falsch geschmierte Butterbrot in der Früh. Wir sind alle Eltern und wissen, wovon wir jetzt sprechen! ;-)

Was ich gelernt habe? Es kommt so, wie es kommen muss und wenn man aufmerksam ist, sieht man die kleinen „Helferlein“, nimmt sie an und weiß sie zu schätzen. Denn just während dieser sehr schwierigen Zeit war ich mit sehr tollen und inspirierenden Frauen am virtuellen Jakobsweg und es hätte besser nicht kommen können. Ein Calm Down, eine Entschleunigung, ein Reset für meinen Körper und meinen Geist. Ein intensiver Austausch, Meditationen, … Die perfekte Unterstützung in diesen so fordernden Tagen!

Der virtuelle Jakobsweg in der Fastenzeit

Weil mir diese Art von Entschleunigung und Austausch in dieser so harten Zeit mehr als nur gut getan hat, habe ich spontan beschlossen, den Jakobsweg zu verlängern und ihn für alle zu öffnen.  Ich lade euch alle ein, mir gleich zu tun! Komm‘ noch vor Ostern mit auf den virtuellen Jakobsweg!

Sich bewusster ernähren, sich stärker besinnen, das Hier und das Jetzt stärker fühlen – das ist alleine nicht immer einfach. Gerade in Zeiten wie diesen. Der virtuelle Jakobsweg für Mamas ist genau darauf ausgelegt dich zu unterstützen – du bekommst laufend Impulse, die dich daran erinnern und dich durch besondere 10 Tage führen. Wir tauschen uns per Handy aus und sind intensiv in Kontakt. Der Zeitpunkt ist ideal, wir befinden uns mitten in der Fastenzeit und in der Karwoche.

Alleine ist dir das zu mühsam? Ziehen wir es gemeinsam durch!
3. April – 13. April 2022 (vor und während der Karwoche).

Hier findest du alle Informationen:
VIRTUELLER JAKOBSWEG

In diesem Sinne: Sichere dir jetzt noch deinen Platz! Ich freue mich auf dich! 
ACHTUNG: Limitierte Teilnehmerzahl! 

 

PS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.