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#glaubandich: Wie ermutigt man Kinder?

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Heute habe ich mir Hilfe geholt: #glaubandich und wie man Kinder ermutigt steht nämlich im Fokus! Einerseits verrate ich euch, wie wir unsere Kinder unterstützen und sie bestärken, und andererseits gibt es externe Tipps. Allerdings nicht von irgendwem, sondern von Mr. Eishockey Dieter Kalt jun. persönlich. Nach und während seiner aktiven Zeit als Eishockeyspieler hat sich der vierfache Vater stark mit der Nachwuchsförderung beschäftigt und lässt uns heute ein paar wertvolle Tipps hier, die nicht nur auf den Sport bezogen sind.

Mindset und die innere Denkweise

Für mich sind Mindset, die innere Denkweise, oder auch die Gedankenkraft das Um und Auf, um erfolgreich in seinem Tun zu sein. Dabei ist es egal, was man macht. Niemand hätte sich am Anfang beispielsweise gedacht, dass sich dieser Blog so gut entwickelt. MamaWahnsinn war bei den Madonna Awards und auch bei den Cebit Signals nominiert, knapp 30.000 Menschen lesen derzeit diese Zeilen mehrmals im Monat. Obwohl es neben meinen mittlerweile vier Lieblingen, meinem lieben Mann und auch meinem Job nicht immer einfach war, habe ich daran geglaubt und bin konsequent daran geblieben, habe geschrieben, fotografiert, mich weiterentwickelt. Ich bin einmal mehr aufgestanden, habe in der Nacht getextet und tu es heute noch gerne.

Doch genug von mir, ich will euch mit diesen Details nicht länger langweilen, schnell zum eigentlichen Thema, das ich diese Mal zusammen mit Dieter behandle. Wie ermutigt man Kinder? Dieter zählt zu den erfolgreichsten Eishockeyspielern Österreichs, er war zigmal österreichischer hinzu noch deutscher und schwedischer Meister.* Seit kurzem hat er auch einen erfolgreichen Podcast, er gibt dort sein Wissen über Motivation, Durchhaltevermögen, Teamgeist und viel mehr weiter. Es freut mich deshalb umso mehr, dass ich er sich Zeit genommen hat und wir gemeinsam die Punkte für euch und alle kleinen Helden da draußen ausarbeiten konnten.

Kinder ermutigen! Was sollte beachtet werden?

#1 DREAM BIG – Wünsche nicht klein reden:
Dream big, kleiner Schatz.
Dieter und ich haben hier die ähnliche Einstellung. „Kein Traum ist zu groß und was gibt es Schöneres als leuchtende Kinderaugen zu sehen, wenn sie von ihrem großem Traum erzählen. Davon zu träumen, dem großen Vorbild nachzueifern oder sogar noch nie Dagewesenes zu erreichen, halte ich für außerordentlich wichtig“, erklärt Dieter. 
Auch mir ist es wichtig, die Wünsche meiner Kinder nicht klein zu reden, auch den besonderen Träumen Raum zu geben, gewisse Sachen und Dinge nicht von vornherein auszuschließen oder auszureden. So ist es ein Herzenswunsch einer meiner Töchter, Helene Fischer zu treffen und ich als bekennender Nicht-Schlager-Fan sage dazu: „Warum nicht?“ Es muss ja nicht morgen und nicht sofort geschehen, aber ich würde es nie von vornherein ausschließen. Why not? Die nächste will Springreiterin werden, tja, auch hier rede ich es ihr trotz meinem starken Respekt vor Pferden nicht aus.
Dieter ergänzt: „Aus Träumen entstehen Motivation und Ziele und diese können erreicht werden, auch wenn sie noch so weit entfernt scheinen. Man muss den ersten Schritt machen und danach einen weiteren und weiteren… In Bezug auf Sport oder Musik wäre in weiterer Folge natürlich ein Plan von Vorteil, 
aber dafür sind dann wir Eltern, Lehrer, Trainer da, um das Umfeld bereit zu stellen. Am Anfang stehen aber nur Freude und Leidenschaft im Vordergrund. Helfen wir unseren Kindern dabei, durch Träume ihre Leidenschaft für etwas zu entdecken, ganz egal was es ist, werden wir selbst überrascht sein, was alles möglich ist. Ich war selbst einmal der kleine Bub, mit einem großen Traum. Meine Liebe zum Sport und meine Leidenschaft waren die Basis dafür, das der Traum Wirklichkeit geworden ist.“

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#2 Kinder unterstützen, Kinder ermutigen:
Mir ist es wichtig, meine Kinder zu unterstützen, sie ausprobieren zu lassen. Natürlich nicht alles auf einmal und der Reihe nach, aber trotzdem. Leichtathletik, Kampftraining, Tennis, Segeln, Flöte und etc. – unsere Schnupper-Liste ist lange, die Mädchen haben viel versucht und dabei auch schon gemerkt, was ihnen gefällt und was nicht.
Ich bin jetzt sogar ein bisschen beruhigt, dass der Profi es ähnlich sieht, beim wahren Talent wird er aber fokussierter: „Eines der größten Geschenke, das wir Eltern unseren Kindern machen können, ist es, zu helfen, ihre wahren Talente zu entdecken, wie auch immer diese verteilt sein mögen. Musik, Sport, Kunst ,Tanz, etc., etc…. Komplett egal, was unsere Kinder machen, sollten sie ein gewisses ‚Talent‘ dafür entdecken, haben sie meistens noch mehr Spaß daran und können schnell besser werden. Geschickt oder gut in etwas zu sein, macht normalerweise jedem Menschen Freude, stärkt das Selbstvertrauen und hebt das Selbstwertgefühl. Das ist für mich als Vater besonders wichtig. Es geht aber nicht um Leistung oder unbedingt darum, bei allem Erster zu werden. In weiterer Folge werden aus der Mischung ‚Talent‘, Liebe, Ehrgeiz, Leidenschaft, Fleiß und, und, und… auch außerordentliche Leistung möglich. Für ihren Weg müssen sich unsere Kinder sowieso einmal selber entscheiden, wir sollten sie aber nach besten Kräften darin unterstützen ‚ihr Ding‘ zu finden.“
Doch ACHTUNG! Hier hakt Dieter nochmals nach: „Hat man seine Leidenschaft entdeckt, ist weniger wohl mehr und das Wenige dafür ordentlich. Vom Sport her wissen wir, das die Leistungsentwicklung nicht im Training geschieht, sondern in den Belastungspausen. Diese Pausen sollten wir unseren Kindern auch geben und das ohne schlechtes Gewissen. Im freien Spiel und in einer Phase der Langeweile wird wahre Genialität geboren. Vor ein paar Tagen habe ich eine meiner Töchter im Garten gerufen und sie nach einigen Minuten leise lachen gehört, in acht Metern Höhe in der Baumkrone sitzend. Das war ein ziemlicher Schreck, begleitet von einem breiten Grinsen…“

#3 #glaubandich im Alltag: 
Abseits vom großen Talent, ist es sowohl Dieter als auch mir sehr wichtig, die Kinder im Alltag, in ihrem täglichen Tun und Handeln zu bestärken. Sie zu unterstützen, zu ermutigen und ihnen auch zu zeigen, was alles möglich ist. Ein absoluter Geheimtipp sind die tollen Bücher von Little People, Big Dreams, erschienen im Insel Verlag. In den Büchern werden beeindruckende Lebensgeschichten von großen Persönlichkeiten kindgerecht erzählt. Jede dieser Frauen, ob Künstlerin, Pilotin oder Wissenschaftlerin, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen. Bisher erschienen sind die Lebensgeschichten von Amalia Earhart, Coco Chanel, Marie Curie, Frida Kahlo, Rosa Parks und Anne Frank. Im Herbst gibt es eine Fortsetzung mit Maria Montessori.

In diesem Sinne: DREAM BIG und durchhalten! Das gilt übrigens nicht nur für die Kinder! 

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Kurz noch abschließend zur Information: Ich bin stolz, diesen Text schreiben zu dürfen – diese Zeilen entstanden in Zusammenhang mit der Erste Bank und Sparkasse. Für mich ist es aber so viel mehr. Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich bei der Kärntner Sparkasse, die ja auch Mitglied im Sparkassenverband ist, arbeite und in meiner aktiven Zeit die #glaubandich-Kampagne in Kärnten umgesetzt habe. Als ich damals die ersten YouTube-Clips vorab sehen durfte, entstand Gänsehautfeeling und das tut es heute noch. Ich bin unheimlich stolz, dass mein Arbeitgeber so tolle Werte transportiert und mich auch hier auf diesem Weg unterstützt. Merci und DANKE!

*Dieter Kalt war langjähriger Kapitän der Eishockey-Nationalmannschaft und dreifacher Olympiateilnehmer. Während seiner 22 Jahre als Profispieler war er fünfmal (?) österreichischer hinzu noch zweimal deutscher und schwedischer Meister und hat die letzten sechs Jahre als Coach, Nachwuchsleiter und Sportdirektor gearbeitet. Zur Zeit ist er darauf fokussiert, sein Wissen und seine Erfahrung  aus über 40 Jahren Teamsport als Mentor, Berater, Coach und Speaker mit einem größerem Publikum, auch außerhalb der Sportwelt, zu teilen. Den Link zu seinen erfolgreichen Podcast findet ihr hier.

 

Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: Erste Bank und Sparkasse

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.

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