Kindheitserinnerungen zehn Dinge die ich mochte MamaWahnsinn

Kindheitserinnerungen: Zehn Dinge, die ich mochte

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Heute gibt es eine andere Art von Story, nämlich einen Blick in meine (oder besser unsere) Vergangenheit. „Dreh und Trink“ hat mich gebeten, ein bisschen in den Erinnerungen zu stöbern und von meiner Kindheit zu erzählen. Und das mache ich gerne! Ich verrate euch zehn Dinge, die ich mochte. Kurz vorweg: Das Einzige, was meine Mädchen und ich gemeinsam haben, ist tatsächlich die Flasche mit dem lustigen Verschluss – der Rest hat sich mehr als nur geändert….

Team 80er

Ja, meine oder wahrscheinlich unser aller Kindheit, war so anders als das Aufwachsen von heute. Kindsein mit einem gemeinsamen Tasten-Telefon, zwei Fernsehsendern, AM DAM DES, den Beginnen von Tetris und vielem mehr. Deshalb freut es mich besonders, ein bisschen in den Erinnerungen zu stöbern. Tja, und am Schluss möchte ich gerne wissen, wie das bei euch war? Habe ich etwa aufgrund der langen, langen Zeit einige Highlights von damals vergessen? Schau selbstt!

#1: Mein Einkaufs-Highlight: Dreh und Trink, mehr gab’s nicht… 
Eigentlich erschreckend, aber das Einkaufen in unserer Kindheit war komplett anders als heute. Von Disney-Joghurt bis hin zu Hasen-Chips – das hätten wir uns damals nie und nimmer erträumt. Mein persönliches Einkaufs-Highlight war die rosarote „Dreh und Trink“-Flasche in Kombination mit einem Extrawurst-Blatt bei der Wurscht-Theke. Jedes Mal, wenn ich mit meiner lieben Mama einkaufen ging, bekam ich meine Kombination – das war sozusagen meine Belohnung…. Alternativen gab es keine!
Und vielleicht wegen dieser für mich einprägenden Erinnerung finde ich es schön, dass es die Flascherln, die von einem Familienunternehmen in Niederösterreich produziert werden, noch immer gibt und ich sie heute auch meinen Kindern kaufen kann. Es schmeckt nach meiner Kindheit und die Mädchen mögen sie ebenfalls. Der einzige Unterschied: Der Zuckergehalt wurde um 30 Prozent reduziert – bei der Sorte Kirsche sogar um 40 Prozent.
„Du wirst lachen, mir ist das schon länger aufgefallen“, lachte letztens auch mein Mann darüber, bei ihm war es damals nämlich ähnlich. Beim Einkaufen gab es eine „Dreh und Trink“-Flasche. Eine zusätzliche Modifizierung: In der neuen Rezeptur sind keine E-Nummern enthalten, anstelle von Zitronensäure (E330) wird Zitronensaft verwendet. Als weitere Zutaten dienen 85 Prozent Wasser, Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat, Rübenzucker und natürliche Aromen. 100 Milliliter haben 26 Kalorien.

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#2: Kuscheltiere: Popples 
Heute gibt es für jeden Anlass und überall ein Stofftier, sogar bei der Tankstelle werden sie überspitzt gesagt zur Feier des donnerstags ausgeteilt. In unserer Kindheit waren sie hingegen sehr rar. Mein absoluter Liebling war mein Popples. Wer erinnert sich noch daran? Das war noch lange vor den Cartoons. Ich mochte es, einen Ball daraus zu formen und herumzuschießen. Sorry Mama!

#3: Lieblingssendungen – Fernsehen 
Meine Eltern waren, was meinen Fernsehkonsum betraf, nicht streng, brauchten sie allerdings auch nicht. Es gab schließlich nur zwei Sender. In meiner Kindergarten- und Volksschulzeit waren AM DAM DES und und später Knight Rider meine Lieblingssendungen. Oben auf meiner Liste standen aber auch die Barbapapas und Biene Maja. So groß war die Auswahl nicht, am Samstag kam noch der Kinderwurlitzer dazu. Satelliten-TV und mehr Auswahl gab es erst mit 16…

#4: BRAVO statt You Tube 
Da war ich wahrscheinlich schon älter, aber BRAVO hielt mich Up-To-Date. Ich habe den Erscheinungstermin herbeigesehnt, die News und Dr. Sommer inhaliert. YOU TUBE und Co. waren noch unter ferner Liefen.

#5: Telefonzelle statt Handy
Die Telefonzelle ist das Handy von damals. Gerade letztens haben mich meine Kinder wieder gefragt, was das denn sei – es gibt ja nur mehr weniger. Ich hatte eine Wertkarte und durfte mit ihr „in Ruhe“ telefonieren – in der Küche neben meinen Eltern war es nämlich nicht immer so amused….

#6: Ohne Elektronik oder der Beginn…
Ich hatte das Privileg, einen älteren Bruder zu haben – ein doppeltes (oder mehrere) Tric und Tronic gab es also im Haus. Mehr allerdings nicht. Keine Apps, keine anderen elektronischen Spiele. Meinen ersten eigenen Game Boy bekam ich gegen Ende der Volksschule oder am Anfang des Gymnasiums. Was für mich allerdings mehr als nur schleierhaft ist: Mit einem siebten Sinn weiß ich heute noch immer, wohin ich hüpfen muss, um einen Pilz zu sichern…. Unnützes angeeignetes Wissen – was der Geo-Professor damals hingegen erzählt hat, ist mir entfallen…

#7: Kassettenrekorder
Meine Lieblinge kennen dieses große „Ding“ mit den sechs breiten Tasten gar nicht mehr, aber auf meinen Kassettenrekorder hätte ich in meiner Kindheit nicht verzichten wollen. Nicht nur einmal habe ich mit meiner Freundin und mit meinem Cousin Detektive gespielt und wir haben den Rekorder zur Überwachung vors WC gestellt. Ein Highlight: Die aufgenommene Schreierei des vermeintlich Verdächtigen, der sich damals von uns ertappt gefühlt hat….

#8: Hörspiele und Sammlungen… 
Weil wir schon beim Kassettenrekorder sind: Ich liebte Hörspiele und sammelte Kassetten. Zu meinen Favoriten zählten aber nicht Benjamin Blümchen oder ähnliches. Ich liebte die ??? und TKKG. Ich freue mich schon, wenn meine Kinder Bibi und Tina ad acta legen und stattdessen Justus, Peter und Bob hören.

#9: Gummihüpfen
Ein Muss in jeder Pause. Wir haben den Gummi genommen und haben die verschiedensten Sprüche ausprobiert. Daheim habe ich mir den Gummi einfach zwischen die Stühle gespannt und alleine mit mir geübt.

#10: Rollschuhe
Die Rollerblades von damals. Ich musste sie unbedingt haben und natürlich damit fahren. Ohne Helm und Schützer versteht sich.

In diesem Sinne: Ihr wisst, ich mag es, auch mehr von euch zu erfahren. Let me know!!! Was habt ihr gemocht? Habe ich etwas vergessen? 

 

PS: Solltet ihr auf der Suche nach Bastelideen mit den Dreh und Trink-Flaschen sein, schöne Ideen findet ihr wie so oft bei  Karin von Jubeltage.
PPS: Details über mich und meinen Blog etc. findet ihr hier.

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Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: „Dreh und Trink“

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.

 

Fotos: Denise Bouvier

 

3 Comments
  • Julia Väth
    Posted at 13:23h, 24 Mai Antworten

    O Ja, da kommen Erinnerungen, so einen Popples hatte ich auch, knallorange mit grünen Haaren. Und auch bei mir lief (und ich gestehe, laufen) die drei Fragezeichen und TKKG. Wobei mir heut auffällt, wie schrecklich klischeehaft TKKG eigentlich ist.
    Was für mich noch für Kindheit in den 80ern steht ist die Fernsehsendung „Ronnys Popshow“ (weiß aber nicht, ob die außerhalb von Deutschland lief). Das war eine Show, die Musikvideos gespielt hat und dazwischen liefen Gags die von Schimpansen gespielt und von dem Comedian Otto synchronisiert wurden. Mein Highlight in der Woche!
    Nebenbei gehören für mich Leckmuscheln und die kleinen Kirschlollis auch zwingend zu den 80ern 🙂

    • verena
      Posted at 14:00h, 24 Mai Antworten

      ohhhh cool!! Ronnys Popshow sagt mir jetzt leider nichts, hatte bis 15 nur ORF1 und ORF2 🙂 Alles Liebe, Verena

  • Andrea Peer
    Posted at 13:08h, 25 Mai Antworten

    Ja, da kommen wirklich wieder Kindheitserinnerungen hoch. Ich habe die Dreh&Trink immer von meiner Oma (ich durfte sie zum Einkaufen begleiten) gemeinsam mit einer Wundertüte bekommen. Hmmmm so gut.
    Mein Kleiner 3,5 hat letzte Woche von seiner Tante das erste mal Dreh&Trink bekommen und es für gut empfunden.

    Danke für deine tollen Erinnerungen.
    Liebe Grüße aus Tirol

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