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Lady Bird: Wenn die Mädchen flügge werden…

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Lady Bird oder wenn die Mädchen flügge werden… Ich hatte noch im Jänner die große Ehre, mir den tollen Golden-Globe-prämierten und Oscar-nominierten Hollywood-Film Lady Bird vorab anzusehen und freue mich sehr, dass er nun endlich auch in unsere Kinos kommt. Ich hab gelacht und geweint und alleine der Gedanke daran, dass meine drei kleinen Mädchen (noch) größer und selbständiger werden, lässt ein komisches, mulmiges Gefühl in meiner Magengegend aufkommen. Vom Baby-Buben ganz abgesehen… Hach, immer diese Mama-Geschwaffel und im Nachhinein kann ich meine Mama (fast) verstehen 😉

Aber wie sagt man so schön: „That’s life!“ und das ist der Lauf der Natur. Sodala, bevor ich aber meinen Gefühlen noch mehr Raum gebe, endlich zum Film, der absolut empfehlenswert ist. Nicht umsonst gab es zwei Golden Globes. Einmal für den besten Film und den Zweiten bekam die die sensationelle Hauptdarstellerin Saoirse Ronan. „Lady Bird“ ging zwar bei den Oscars leer aus, war allerdings fünfmal (!) nominiert, das alleine ist ja schon sehr beachtlich.

Die Handlung

Es geht in dieser Tragikkomödie von Greta Gerwig (Regie und Drehbuch) um die 17-jährige Christine (Saoirse Ronan) und primär um die Beziehung zu ihrer besorgten und relativ strengen Mutter, die von Laurie Metcalf gespielt wird. Den Älteren von uns ist Laurie Metcalf bestimmt aus der Kult-Serie „Rosanne“ ein Begriff, sie war dort Jackie, die jüngere Schwester von Rosanne.

Doch zurück zum Film: Die Ungereimtheiten zwischen Mutter und Tochter fangen schon beim Namen an. Christine will selbst bestimmen, wie sie heißt, sie möchte Lady Bird genannt werden und stellt sich überall als diese vor. Auch engt die junge Dame ihre Heimatstadt Sacramento ein. Lady Bird bezeichnet Kalifornien als Einöde, sie will deshalb unbedingt an die Ostküste nach New York, in die große Stadt und mehr erleben.

Ihre Mutter ist von den Plänen wenig begeistert. Konflikte über Konflikte sind nach einigen Schulwechsel vorprogrammiert, schlussendlich muss sie ihr letztes Schuljahr in einer katholischen Highschool verbringen.

Das ist aber noch nicht alles: Zu den Mutter-Tochter-Diskrepanzen kommen ein warmherziger, arbeitsloser Vater, der Lady Bird motiviert, ihr Pläne nicht aus den Augen zu verlieren, ein erfolgreicher Adoptiv-Bruder, ein falsches Zuhause und eine (oder zwei) Romanzen.

In diesem Sinne, ihr Lieben: Die Spannung bleibt wahrlich bis zur letzten Minute erhalten.
Mir hat dieser Film wirklich sehr gut gefallen.
Hier geht es zum offiziellen Trailer

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Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: Universal Austria

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.

 

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