Mama hat ausgefeiert

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Ja, ja, ja… Mit den Kindern ändert sich das Leben, tja, das ist jetzt zwar keine große Neuigkeit, aber trotzdem staune ich jedes Mal aufs Neue, bei welchen Ereignissen das eigentlich schon der Fall ist. Ich bin so frei und bleibe einfach einmal bei meinem Geburtstag hängen, der ja letzte Woche war. Dafür müsst ihr wissen, dass mir dieser Tag oder das Feiern inklusive Mädels-Party und und und im Grunde immer SEHR SEHR SEHR heilig war. Egal ob schwanger, mit einem, zwei oder drei Lieblingen – ich habe es Jahr für Jahr geschafft, anzustoßen und in einer kleineren oder je nachdem größeren Runde ein paar Gläschen zu trinken. Freilich, in der Schwangerschaft und Stillzeit gab es halt statt des Proseccos einen Kindersekt, doch immerhin, gefeiert wurde.

So ja, und da wären wir schon bei einer bedeutenden nicht so unwesentlichen Änderung: Heuer habe ich es nicht geschafft oder besser: Mama hat ausgefeiert. Etwas seltsam dabei ist vielleicht nur, dass wir derzeit trotzdem einen sehr  komprimierten Geburtstagsstress durchleben. Nur halt nicht meinen 😉 , ich verrate euch schon die gesamten Details.

Im Geburtstagsstress

Party-Mäuse. Meinen kleinen, entzückenden und scheinbar sehr charmanten Goldschätzen ist meines Empfindens nach etwas Außergewöhnliches gelungen, ich für meinen Teil kenne das so nicht, die Party-Mäuse sind nämlich in insgesamt zehn Tagen bei sage und schreibe vier (!) Geburtstagsfeiern eingeladen. Eine weitere – also dann die fünfte – steht im Raum. JAAAA – ihr lest recht, es gibt so viele Oktober-Kinder im Freundeskreis. Wir sind also im Geburtstagspartystress de luxe, da bleibt für meine Party keine Zeit mehr.

OH WUNDER! Ich habe dieses eigentlich bewundernswerte Timing am Anfang selbst dreimal im Kalender gegengecheckt und mich sehr gewundert, dass es keine Terminkollisionen gibt, keine einzige Party ist parallel angesetzt. By the way: Absagen wäre keine Alternative. Die Schätze sind so unendlich stolz auf jede einzelne Einladung und freuen sich irrsinnig. Es wäre für sie die größte Strafe, nicht dabei zu sein. Hihi, da kommen sie definitiv nach mir, mein geliebter Göttergatte hat das damals anders gesehen, er versteckte die Kindergeburtstags-Einladungen vor seinen Eltern. 😉 Meine liebe Schwiegermama war jedes Mal aufs Neue verdutzt, als sie im Kindergarten gefragt wurde, wo er eigentlich war, alle hätten mit ihm gerechnet. 😉 Ja, ja, ja…

Apropos: Etwas verdutzt sah auch die Verkäuferin drein, als ich ins Spielwarengeschäft kam und gleich vier Geburtstagskörben suchte. „Echt jetzt?“, begrüßte sie mich. Die Geburtstagskinder haben sich dort ein paar entzückende Dinge ausgesucht, die Geschenkauswahl war dadurch leichter. Der Clou: Insgesamt gab es im ganzen Geschäft sieben Körbe. Die zuvorkommende Dame meinte: „Ist ja eh schon egal, ich gebe ihnen die anderen auch – vielleicht bekommen sie noch eine Einladung.“ Na dann…

In diesem Sinne bleibt zwar keine Zeit für Mama’s Feier, dafür stoße ich aber bei jeder Kinderparty mit den anderen Mami’s an. CHEERS! Gewusst wie.
Kennt ihr das?

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PS: Details über mich, das Alter meiner Mädis, meinen Mama Blog etc. findet ihr hier.
PPS: Hat euch die Geschichte gefallen, dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr den Post auf Facebook und Instagram liked. Merci <3

2 Comments
  • mariana
    Posted at 09:54h, 18 Oktober Antworten

    Dein Blog ist wahnsinn cool! Ich habe jetzt gefunden und mag es seher gerne!
    Ich freue mich auf neue post zum lesen!

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