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Mama sein, Frau bleiben: Hacks für mehr Freude

Nach der wochenlangen Quarantäne kommt der Alltag langsam wieder. Obwohl ich im Grunde positiv bin, gibt es im Tohuwabohu mit vier Kindern und einem Babyhund natürlich auch Downs und Nachdenkphasen. Das soll auch so sein und gehört dazu. Was mir dann hilft, sind Hacks für mehr Freude. Ich baue sie in dieser Zeit noch bewusster ein und sie funktionieren recht gut! 

Mama sein, Frau blieben: Mehr Freude

Wir können nicht immer positiv und gut aufgelegt sein, ich zumindest nicht. Was mir in dieser Zeit dann allerdings hilft, sind einfach Tipps und Tricks, die ganz schnell und unkompliziert im Mamaalltag eingebaut werden können.

#1 Morgenritual
Ich habe euch das letztens schon gezeigt. Wenn die Kinder noch schlafen und bevor ich zum Telefon greife und die Nachrichten auf Social Media checke, mache ich mein Mini-Yoga Workout. Es tut gut.

#2 Dankbarkeitspraxis
Es gibt keinen Grund, nicht dankbar zu sein. Ich bin dankbar für meine kleine große gesunde Familie, für ein warmes und trockenes Zuhause, einer Heizung im Juni, Pizza, Milka-Schokolade, warme Pullover, Schals, …
Nehmt euch täglich Zeit und resümiert die vergangenen 24 Stunden. Schreibt auf, wofür ihr dankbar seid. Ich liebe beispielsweise die fünf oder sechs Minuten Tagebücher. Sie sind ideal für dieses Ritual.

#3 Mache dir eine Freude-Liste
Eine Vorsorge für schlechtere Tage. Ich habe meine #mamajoylist bereits vor und auch während Corona gemacht. Schreib auf, was dich glücklich macht, welche Musik deine Stimmung hebt, was du gerne isst etc. Die Liste kann täglich erweitert werden.

#4 Baue die Punkte der #mamajoylist bewusst ein
Das lädt die Batterien wieder auf: Baue bewusst mindestens einen Punkt deiner #mamajoylist täglich ein. Geht es mir schlecht oder bin ich mies drauf, sind es mehrere. Und wenn es nur schnell mein Lieblingseis ist! Das ist übrigens die geniale Kombi Tiramisu mit Bacio. 🙂

#5 Umgib dich mit Leuten, die dir gut tun
Mit vier Kindern, meinem Mann, dem kleinen Hund, der Arbeit, dem Alltag, dem Haushalt ist meine Zeit ziemlich rar. Ich treffe mich deshalb mit Freundinnen und Freunden, die mir gut tun und wo man ohne Kompromiss gemocht und nicht beurteilt wird. Ich habe hier leider auch einiges dazu lernen müssen! Denke aber, es geht uns allen so.

In diesem Sinne: Es gibt eigentlich keinen Grund für langgezogene Mundwinkel und grantige Gesichter! Es geht uns besser als so vielen anderen! ‚

Mama sein, Frau bleiben MamaWahnsinnPS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.

 

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