Ihr kennt bereits meine Mamajoylist und auch mein tägliches Morgenritual, heute gibt es einen Einblick in meine täglichen Musts! Eine Liste mit den Dingen und Sachen, die ich täglich in meinem Mama- und Working-Alltag integriere, die mir gut tun und auch helfen, gelassener und relaxter zu sein. Nicht immer, aber immer öfter. 

Mama-Alltag: Tägliche Wohlfühl-Liste

Ihr wisst, neben meinen vier Lieblingen, meinem Göttergatten, dem Babyhund, der Arbeit, dem Shop, dem Haushalt, der Wäsche, der Wäsche, der Wäsche und nochmals der Wäsche ist es mir wichtig, auch Frau zu sein und zu bleiben. Heute lasse ich euch meine sieben Hacks oder meine Wohlfühl-Liste hier, diese Punkte beachte ich täglich und sie helfen mir.

#1 Betten machen, Fenster auf  
Egal ob im Sommer oder im Winter und obwohl wir eigentlich ein Passivhaus mit einem Umluftsystem haben, ich reiße – zum Leidwesen meines Göttergattens – die Fenster auf und mache alle acht bis neun Betten. Die Betten-Anzahl ist gleichzusetzen mit der Stufe des Pandaaugen-Alarms. ;-)

#2 Wasser trinken 
Ich trinke täglich über zwei Liter Wasser – und schaue darauf, dass das immer passt. Diese Tipps helfen mir dabei. 

#3 Bewegung/Sport  
Ich bin seit Beginn des Corona-Lockdowns täglich 30 Minuten am Crosstrainer und gehe auch mit dem Hund viel und öfters hinaus. Mir gibt die tägliche Bewegung sehr viel Kraft. Ein Tipp: Das Crosstrainer-Workout funktioniert auch, wenn der kleine Mann daneben Lego spielt und die Großen kurz ihre Lieblingssendung am iPad schauen oder ein Buch lesen.

#4 Täglich einen Salat und eine Portion Obst 
Eine Daily-Challenge, die mir ebenso gut tut. Ich esse täglich einen Salat und auch eine Portion Obst. Ich weiß, es müsste mehr sein, aber es ist, seit ich es auf meiner Liste habe, mehr als zuvor. Und das ist wichtig!

#5 Kaum oder wenig Zucker 
So weit es geht, reduziere ich den Zucker – tut mir gut. Wenn ich ihn nicht ganz weglassen kann, suche ich nach Alternativen, Rohrzucker, Traubenzucker, Birkenzucker beziehungsweise reduziere ich bei allen Rezepten den Zuckergehalt.

#6  Quality Time mit der Familie 
Mir ist es wichtig, mir am Nachmittag bewusst Zeit zu nehmen. Bewusst zuzuhören, nicht neben der Wäsche, dem Geschirrspüler oder dem Handy zu reden. Das tut nicht nur den Kindern und meinem Göttergatten gut.

#7 Tagebuch schreiben 
Ich meine hier nicht das Tagebuch im klassischen Sinne, sondern das 6-Minuten-Tagebuch. Ich nehme mir täglich Zeit und resümiere die vergangenen 24 Stunden. Ich schreibe auf, wofür ich dankbar bin. Ihr findet die die fünf oder sechs Minuten Tagebücher hier

#8 Sich immer um einen Prozent verbessern 
Kennt ihr die EIN-Prozent-Regel? Mein lieber Freund Dieter Kalt hat sie mir ans Herz gelegt. Wenn du in irgendetwas besser werden willst, reicht es, indem du dich täglich nur um einen Prozent steigerst. Es muss nicht immer viel sein, dafür aber konsequent. Du wirst damit in nur einem Jahr sagenhafte 37mal besser darin sein als zum Start. Klingt unglaublich, ist aber wahr. Kleinigkeiten, winzige positive Veränderungen im Verhalten, konstant wiederholt, machen über eine gewisse Zeit einen riesigen Unterschied aus.Es geht eigentlich ganz easy mit Büchern zu gewissen Schwerpunkten, Online Kursen, …

In diesem Sinne: Was tut dir gut? Was fehlt für dich noch auf meiner Wohlfühl-Liste?
Lasse es mich wissen, ich bin gespannt! 

Wohlfühl-Liste MamaWahnsinnHochVierPS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.