Meningokokken was ist das mamawahnsinn

Meningokokken: Was ist zu beachten?

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Meningokokken – was ist das? Nachdem es bei einem meiner Kinder vor einiger Zeit einen dringenden Verdacht gab, ist es mir ein großes Anliegen, dieses Thema auch hier zu behandeln. Meine liebe Freundin und Kinderärztin Dr. Pia Will hilft mir dabei – sie verrät uns die Symptome und sagt, worauf wir achten müssen. Auch kommt ein Betroffener zu Wort. 

Verdacht auf Meningokokken

Was sich hier abgespielt, warum es damals eine Zeit lang auch eine Social Media-Pause gab und ich unmittelbar danach nicht darüber schreiben wollte, war etwas salopp ausgedrückt „wirklich wirklich strange“! Zwei meiner Lieblinge waren krank, sie hatten sehr hohes Fieber. Plötzlich bekam eine Prinzessin zusätzlich einen undefinierbaren Ausschlag und ihr Zustand verschlechtere sich – sie wurde schlussendlich mit dem dringenden Verdacht auf eine schwerwiegende Infektion ins Krankenhaus gebracht. MRT, Rückenmark-Punktion, alles folgte binnen kürzester Zeit. Wir hatten aber Gott sei Dank riesengroßes Glück. Obwohl es schlimm aussah, waren die Befunde negativ und es ist gut ausgegangen, zwei Tage später konnten wir wieder heim.

Das sagt der Betroffene

Der Schock sitzt jedoch noch tief. So wirklich realisiert, was hätte sein können, habe ich allerdings erst, als ich kurz später bei einer Aufklärungsveranstaltung von GlaxoSmithKline Pharma mehr über Meningokokken erfahren und auch mit Betroffenen gesprochen habe. So auch mit dem 36-jährigen Hannes, der Folgendes erzählt: „Als ich kurz nach meinem 18-jährigen Geburtstag plötzlich an einer Meningokokken-Meningitis erkrankte, fiel ich innerhalb weniger Stunden ins Koma.“ Nach zwei Wochen wurde er aus dem Koma geholt und musste nach und nach alles wieder lernen. „Ich konnte mich nicht mehr rasieren oder meine Zähne putzen“, erzählt er und spricht weiter: „Das war eine schwierige Zeit, in der mir meine Familie viel Halt gab. Wie durch ein Wunder habe ich keine Folgeschäden davon getragen.“

Meningokokken was ist das Meningokokken – was ist das?

Doch was sind Meningokokken oder eine Meningokokken-Meningitis tatsächlich, was ist zu beachten und was können wir als Eltern tun? Für mich Grund genug die liebe Pia, Kinderärztin in Klagenfurt und Velden, auch hier am Blog zu Rate zu ziehen. „Meningokokken sind Bakterien, die viele Menschen ohne zu Erkranken in sich tragen und selten vor allem bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen schwere Erkrankungen auslösen können“, erklärt die Kinderärztin und Mama von drei Kindern.

„Am häufigsten treten die Meningokokken B Stämme auf – es ist jedoch möglich, die Kinder dagegen impfen zu lassen“, so Pia. Das war auch das Erste, was mich die Notärztin gefragt hat. Sie wollte wissen, ob meine Kinder geimpft sind. „Der zweithäufigste Stamm sind Menigkokokken C – in Kombination mit den selteneren Stämmen A, W und Y gibt es hier ebenfalls eine Impfung, die davor schützen kann“, so Pia.

Meningokokken – die Symptome

„Das Gefährliche dabei ist, dass das Krankheitsbild plötzlich auftritt und man sofort behandelt werden muss. Eine intensivmedizinische Therapie ist nötig“, so Pia und sagt weiter: „Obwohl es selten ist, in Österreich gab es letztes Jahr 30 Fälle, gibt es immer wieder unerklärliche Ausbrüche. Der Kontakt mit vielen Menschen und auch Reisen steigern die Gefahr.“

Die Symptome: Plötzlicher Beginn, sehr krank, hohes Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, nicht wegdrückbare Hautblutungen( Petechien).

„Sollte das der Fall sein, bitte sofort die Rettung anrufen“, rät Pia.

In diesem Sinne bleibt mir hier nur folgendes zu sagen: Ich hoffe, wir alle bleiben von dem oder ähnlichen Sachen verschont. Es ist jedoch gut zu wissen, was wann sofort gemacht werden muss!
Danke liebe Pia für deinen Rat und Tat, die Gespräche und die Aufmunterung.

 

Pia Will

 

Dr. Pia Will ist Kinderärztin in Klagenfurt und Velden am Wörthersee.

Sie ist in Linz, Berlin und Baden aufgewachsen. Während der Studien- und Facharztausbildungszeit war sie in Wien und Frankreich. Zur Zeit lebt sie mit ihren drei Lieblingen (10, 13 und 17 Jahre) und ihrem Mann in Klagenfurt.

 

 

 

 

PS: Details über mich und meinen Blog etc. findet ihr hier.

 

Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: GlaxoSmithKline Pharma GmbH

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.

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