Das morgendliche Chaos mit Kindern ist, glaube ich allseits bekannt. Da gibt es ja auch hier schon einige lustige und spannende Geschichten. Heute zeige ich euch aber, wie ich das Tohuwabohu relaxter nehme, was mir hilft, gelassener zu sein und zu bleiben. Funktioniert nicht immer, aber immer öfters…

Morgenritual geändert

Ursprünglich habe ich, bevor die Kinder aufgewacht sind – also von 5:30 Uhr bis 6:00 Uhr – meine Nachrichten am Handy gecheckt, Kommentare beantwortet und geschaut, was sich auf Social Media so tut. Dass das im Endeffekt nicht wirklich gut tut, braucht mir – glaube ich -, niemand zu erklären.

Morgen Yoga Flow Mama MamaWahnsinnHochvier
Schon seit über einem Jahr habe ich dieses Ritual bewusst durchbrochen und mache jetzt, bevor ich einen Handstrich rühre, einen kurzen aber sehr effektiven Yoga Flow. Dieser kurze Sonnengruß holt mich herunter und erdet mich, obwohl ich ansonsten nicht wirklich der „Yoga-Yoga-Typ“ bin. Erst im Anschluss greife ich zum Handy, lese dann allerdings bewusst nur inspirierende Zitate. Vielleicht auch etwas für euch: So fängt der Tag hier schon viel besser an!

Morgen Yoga Flow Mama MamaWahnsinnHochvier Morgenritual Yoga Flow

Weil mich auf Instagram viele danach gefragt haben, hier die simplen Übungen, die ich Tag ein und Tag aus seit über einem Jahr mache. Ansonsten findet ihr online auch tolle Yoga-Lessons bei Medy Morrison. Schöne Ideen hat auch Ursula Karven.

Mein Programm: 

Ich zeige euch bewusst auf Instagram immer nur ein schnelles Video, ich schreibe euch aber den Namen der Übungen dazu und verlinke euch die Profis. Mein Können und ich sind ausbaufähig, ich will mich verbessern und euch nichts Falsches vorzeigen.

Herabschauender Hund, im Stand treten (meine Fersen sind noch nicht immer nicht am Boden, aber egal), danach ein Bein hoch, Bein nach vorne, kurz halten, Krieger II, Drehung, verlängerte Drehung, Planke, Chaturanga, Kobra und „Haltung des Kindes“ – herabschauender Hund. Alle Übungen einmal links und einmal rechts.

In diesem Sinne: Probiert es einfach einmal aus.
Ich weiß, ich mache es nicht perfekt, aber es tut mir sehr, sehr gut!

 

PS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.
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