Morgenroutinen Theorie und Praxis. Nun ja, morgens ist eigentlich die wunderbarste Zeit des Tages. Die Welt erwacht aus ihrem Schlaf, die ersten Sonnenstrahlen erhellen unser Umfeld und jeder Morgen ist die Chance für einen neuen wunderbaren Start. Nun, ja. Theoretisch halt. Wir Mamas kennen es anders. Wo ist das pinke Shirt? Ja, PINK!!! Und nur PINK! Wer bekommt welches Frühstück? Welche Frisur steht am Plan? Warum findet niemand die Bürste? Soll frau sich hier noch Zeit für eine Morgenroutine nehmen? JA!! Unbedingt oder gerade deshalb… Heute verrate ich dir die Vorteile von Morgenroutinen. 

Die Zeit am Morgen sollte zu deiner heiligsten Zeit werden

Was ich vorab unbedingt wieder betonen möchte ist, dass viele bekannte und erfolgreiche Personen ihre Morgenroutinen haben und darauf schwören. Ich höre und lese es in interessanten Biografien und Podcasts immer wieder. So hat beispielsweise Barack Obama in seiner Zeit als US-Präsident den Tag grundsätzlich zwei Stunden vor seinem ersten offiziellen Termin gestartet, er hat Sport betrieben und in Ruhe mit seiner Familie gefrühstückt. Arianna Huffington, die Gründerin der Huffington Post, beginnt ihren Tag wiederum mit Atemübungen und einer 30-minütigen Meditation.

Es klingt alles so toll, aber als Mama ist es nicht immer oder kaum machbar. Ich habe hier meine Morgenroutine für Anfänger, auf die ich bereits seit ein paar Jahren schwöre. Ich habe sacht begonnen und alles Step by Step eingeführt – ich muss aber sagen, dass diese Morgenroutine mein Leben von Grund auf verändert hat. Ich bin in der Früh um einiges relaxter und nehme das Chaos viel gelassener hin.

Um dich dazu zu motivieren, eine kraftvolle Morgenroutine einzuführen, will ich dir heute gerne die wichtigsten Vorteile von Morgenroutinen hier lassen und dich auch darauf aufmerksam machen, was du in der Früh besser vermeiden solltest.

#1 Mehr Struktur

Wir starten mit einer gewissen Struktur und das tut gerade in der Früh gut. Ich finde es toll und merke, ich bin einfach klarer, aufnahmefähiger und das zieht sich weiter in den Alltag. Beginnen wir den Tag mit klaren Aufgaben, verfolgen wir auch im Laufe des Tages unsere Ziele strukturierter. Wir sind glücklich, dass wir den ersten Step schon geschafft haben.

#2 Mehr Zeit für dich

Nur du alleine. Ein paar Minuten. Deine Punkte. Deine Morgenroutine. Aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn es anders als gedacht ist. An 4 von 7 Tagen sind meine Kinder bestimmt mit dabei, aber wir alle haben uns nach und nach daran gewöhnt. Sie krabbeln unter mir durch, machen mit, …  Gönn dir diese Zeit dennoch. Nimm dir am Morgen die Zeit für Selbstfürsorge.

#3 Erfolgsmomente und Motivation

Egal was der restliche Tag noch bringen wird – du weißt, dass du deine Morgenroutine schon erfolgreich hinter dich gebracht hast. Das gibt dir ein tolles Erfolgserlebnis, das du den ganzen Tag über in dir spürst. Und nachdem wir die einzelnen Schritte unserer Morgenroutine erledigt haben, ermutigt uns dies den Rest des Tages auch produktiv zu sein und Dinge von unserer To-Do Liste abzuhacken.

#4 Mehr Gelassenheit

Genervt von der Schlummertaste, gestresst vom Morgenchaos … Damit ist Schluss. Ich bin in der Früh um einiges gelassener und weitaus belastungsfähiger seit ich meine Morgenroutine habe. Durch Morgenroutinen nehmen wir uns Zeit für Dinge, die Freude bereiten und durch die wir uns gut fühlen.

 

>> 30 Tage Morgenroutinen Challenge <<

Hast du Lust auf eine 30 Tage Morgenroutine Challenge? Führen wir gemeinsam die für dich passende Morgenroutine in deinen Alltag ein – Step by Step eine neue Gewohnheit! Ich verspreche dir, du wirst den Unterschied bald merken.
Die Challenge ist KOSTENLOS – wir sind per Telegram-Messanger und E-Mail verbunden.
Hast du Lust dabei zu sein? Melde dich bitte unverbindlich an. Wir starten am 1. Oktober 2022.


Nicht unwesentlich: Spam mag ich nicht! Und du kannst dich natürlich jederzeit abmelden. 

 

#5 Mehr Kraft und Energie

Wenn wir Dinge tun, die uns gut tun und uns glücklich machen, schenkt uns das Energie. Mach es zu deiner Routine, täglich morgens Energie für deinen Tag zu tanken.

#6 Mehr Selbstvertrauen

Wenn du deine Morgenroutine täglich durchziehst, schenkt dir das viel Selbstvertrauen und du beweist dir, dass du eine disziplinierte Person bist und viel weiterbringen kannst.

#7 Mehr Freude

Das ist ein ganz wesentlicher Punkt: Egal was ansteht, egal wie stressig der folgende Tag oder die kommende Woche auch wird, wenn du dir deine Morgenroutine passend für dich zusammenstellst (Hilfe dazu gibt es auch in der Morgenroutine-Challenge), hast du immer etwas, worauf du dich freuen kannst: Deine Morgenroutine, die dir Kraft und Motivation für den Tag schenkt!

#8 Mehr Erfolg – Grundlage für Erfolg

Wir können unser Leben nicht über Nacht ändern, aber wir können jeden Morgen kleine Schritte in die richtige Richtung setzen. Morgens kannst du dir die Zeit nehmen um deine Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was du dir in deinem Leben wünscht. Auf die Punkte auf deinem Vision Board zum Beispiel, mit einer positiven Affirmation. Die meisten erfolgreichen Menschen haben eine starke Morgenroutine und umso besser du in den Tag startest, desto erfolgreicher wirst du.

Morgenorutinen und was wir in der Früh besser vermeiden sollen, Verena erzählt aus ihrer Erfahrung

Diese Dinge bitte unbedingt vermeiden

Jetzt kennen wir die Vorteile von Morgenroutinen und sind motiviert loszulegen. Bevor wir uns in eine neue Morgenroutine stürzen, gibt es hier noch ein paar Punkte zu beachten – diese Dinge in der Früh bitte unbedingt weglassen, um optimal in den Tag zu starten! Falls Morgenroutinen etwas Neues für dich sind, hab ich hier alle Tipps für Anfänger zusammengefasst, hier 6 Gründe warum Morgenroutinen dich besser in den Tag starten lassen und hier 10 Morgenroutinen Ideen, die deinen Tag erfolgreicher machen.  Nun zu den Angewohnheiten, die wir morgens besser sein lassen.

#1 Schlummertaste

Jeder Tag ist eine neue Chance und wir sollten diese ergreifen – ohne das Drücken der Schlummertaste. Dies kostet uns unsere Motivation, Willenskraft, Produktivität und Energie.

#2 Social Media oder E-mails checken

Gleich in der Früh aufs Handy zu schauen ist keine gute Angewohnheit. Wir bekommen zu viele Eindrücke auf einmal und reagieren gleich nach dem Aufstehen, wo unser Kopf eigentlich noch ruhig, fokussiert und entspannt sein sollte.

#3 Das Bett nicht machen

Das Bett ist so schnell gemacht und es gibt uns das positive Gefühl, eine Aufgabe gleich erledigt zu haben. Wir kreieren Ordnung und starten aufgeräumt in den Tag.

#4 Kaffee auf leeren Magen

Ich liebe meinen Kaffee, aber er beeinflusst unseren Cortisolspiegel. In der Früh lieber erst Wasser trinken, ein gesundes Frühstück essen und dann Kaffee zum Munter werden trinken.

#5 Keine Bewegung

Unser Körper ist eine Maschine, die Bewegung braucht. Besonders wenn wir den Großteil unseres Tages sitzen, sollten wir drauf achten morgens eine kurze Sporteinheit einzubauen. Danach fühlt sich die Dusche noch viel erfrischender an und wir starten voller Elan und Kraft in den Tag.

#6 Jammern und schlechte Laune

Wir sollten den Tag niemals mit Beschwerden beginnen, weil uns das wertvolle Energie kostet. Wie du deinen Morgen beginnst, die Worte die du sagst und die Gedanken die du denkst, prägen deinen gesamten Tag. Starte ihn deshalb mit Dankbarkeit und Freude!

In diesem Sinne: Starte positiv in deinen Tag und mach das Beste aus jedem Morgen! Hier findest du Infos zur Morgenroutine Challenge, die am 1. Oktober startet!
Was hilft dir dabei, deinen Tag glücklich zu beginnen? Was ist ein essenzieller Teil deiner Morgenroutine? Lass es mich wissen!

Den Tag mit Energie starten - Verena startet mit einem Yoga Flow und dem Mein Balance Tagebuch

PS: Details über meinen Mama-Blog findet ihr hier.