Noch ein Blog oder warum ich blogge…

Mama Blog

Meine Lieben, ich möchte mich heute von ganzem Herzen bei euch bedanken! Danke! Dankeschön! Merci! Mille grazie! Hvala! Und natürlich auch: Thank YOU! Die wachsenden Klickzahlen (SPAMS werden gefiltert 😉 ), die  2.000-Facebook-Fans sowie die über 1.400-Instagram-Followers haben mich melancholisch gestimmt und mich zu diesem außertourlichen Post bewogen (ansonsten gibt es ja die MamaWahnsinnHochDrei-Storys immer nur montags, donnerstags und freitags). Die Zahlen sind enorm, wenn man bedenkt, dass es den Blog* erst seit März 2015 gibt.

Viele fragen mich, warum ich neben meinen drei kleinen Goldschätzen und der Arbeit mit dem Bloggen begonnen habe. Meine Antwort: „Ich weiß es nicht. ABER: NEEEIIINNN! Mir war nicht fad.“ Eigentlich wollte ich immer ein Tagebuch für meine drei Lieblinge, ich muss nämlich ehrlich gestehen, dass ich aufgrund meiner diversen Demenzen (Schwangerschaft, Stillen, Schwangerschaft, Stillen usw. – eh schon wissen) wirklich sehr sehr sehr viel vergesse, dazu gehören leider auch viele Kleinigkeiten, die jedoch den Mama-Alltag erst so wunderschön und komplett machen.

Sorry, jetzt schweife ich aus! Zurück zum Blog: Der Gedanke ist mir an einem Sonntag in der Früh im Bett gekommen. Tatsache! Fünf Tage später am Freitag, dem 13. März, war ich dank einer lieben Freundin, die mir sagte, wo ich was bekomme und worauf ich achten muss, ONLINE. Keine Recherche! Ich hatte keine Ahnung! Nichts! Gar nichts! Ich wollte einfach schreiben, schreiben über uns, meine kleine Familie, meine Leidenschaften, meine Hoppalas.

Seit da gilt: Learning by doing. Jedoch muss ich gestehen, dass das Schreiben schon immer meine Leidenschaft war. Teilweise habe ich mir damit mein Studium und alles was so dazugehört 😉 finanziert. Danach hab ich im Marketing Fuß gefasst und eigentlich nur mehr – wenn überhaupt – ein paar Folder oder Briefe selbst verfasst. Andere Sachen, interessante Projekte waren wichtiger, hatten mehr Priorität.

Wie stark mir die Schreiberei eigentlich gefehlt hat, habe ich erst jetzt gemerkt! Es ist sozusagen meine Verarbeitung des Alltages, eine Art Ausgleich zum Mamasein und zum Beruf. Sobald das Geschehene (sei es jetzt ein falsch geschnittenes Stück Brot, eine Autofahrt par excellence oder eine Möwenattacke) am Blatt beziehungsweise am Bildschirm steht und ich es selbst lese, kann oder darf auch ich über uns schmunzeln. Es geht mir danach einfach besser. Ohne sarkastisch zu wirken, aber noch besser fühle ich mich, wenn ich dank eurer Rückmeldungen merke, dass es euch ähnlich geht. Dass ich nicht alleine bin. Dass nicht immer überall alles rosarot (mit ohne Glitzer) ist.

In diesem Sinne, meine Lieben, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Ich freue mich noch auf eine spannende, aufregende Zeit mit euch und diesem Blog und hoffe, dass ich euch manchmal mit meinen Worten ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Alles Liebe,
Verena

PS: Ein dickes fettes Dankeschön gebührt natürlich auch den Testleserinnen dieses Blogs. DANKE, für euer ehrliches Input liebe Mama, liebe Tante Rosemarie, liebe Nina, liebe Kathrin, liebe Evelyn, liebe Susi und NATÜRLICH liebe Ines! Für die Grafik und den „Umzug“ der Website bedanke ich mich herzlich bei Chrissi-my-best, Sabine und pixelpoint.

*Wegen der Vollständigkeit: Laut Duden ist der oder das Blog möglich. Ich entscheide mich bewusst österreichisch 😉 für „der“ Blog.

2 Comments
  • Mia's Kinderparty
    Posted at 12:53h, 02 Dezember Antworten

    Der Zusatz mit >>der oder das Blog<< ist herrlich 🙂 Mir geht's da gleich, ich bin auch für der Blog 😉
    Gratulation zum erfolgreichen Blog und lg!!!!!!

    • verena
      Posted at 21:36h, 02 Dezember Antworten

      🙂 🙂 🙂 Vielen lieben Dank :-*

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