Fuerteventura, Unterwegs / 27.04.2015

Wir schreiben das Jahr 2015. Meine Chaos-Familie und ich weilen auf Fuerteventura. So viel vorweg: Trotz des schwierigen Starts will Gott sei Dank niemand mehr nach Hause – alle (natürlich auch die mittlere Maus) fühlen sich pudelwohl. Nur mir ist – wenn alle anderen beschäftigt sind – langweilig. Doch dann kommt EEEEEEERRR: Mein geliebter Ritter, er rettet mich.
Fuerteventura, Unterwegs / 25.04.2015

Wir schreiben das Jahr 2015. Meine Chaos-Familie und ich haben Fernweh. Unser damals wegen der dauerhaft rinnenden Rotzglocken und des hartnäckigen Hustens ziemlich kurzfristig geplanter Türkei-Trip* ist zwar noch nicht so lange her, trotzdem bin ich wieder urlaubsreif. Auf geht es in den wunderschönen Familienurlaub nach Fuerteventura – natürlich mit meinen 3 Mädis und meinem Göttergatten, 3 Kinder und 2 Erwachsene. Uiii! Uiii! Uiii! Mutig oder übermütig? Denn wenn nicht vorher, dann spätestens bei der Ankunft in der Hotel-Lobby bin ich wirklich mehr als erholungsbedürftig.
Beauty, Tipps für Talentbefreite / 22.04.2015

Prinzipiell frisiere, flechte oder zöpfe ich mit dem Frühstücksbrot im Mund. Wenn ich Glück hab, sitzt das zu bearbeitende Mädi ruhig bei Tisch. Wenn nicht, flitze ich mit dem Gummiband im Mund und mit Kamm & Tangle Teezer bewaffnet zwischen Toaster und Kühlschrank dem jeweiligen Sonnenschein hinterher. Schnell sollte es gehen – gut aussehen muss es. Gelingen tut es mir nicht immer, aber ich versuche mein Bestes. Die Kindergärtnerin korrigiert zwar noch manchmal und ich hole dann ein wunderschön gezöpftes blondes Engelchen ab – aber meinen absoluten Tiefpunkt hab ich hinter mir gelassen. Damals zeigte sich eine Kindergartenfreundin für die Frisuren meiner Mädis verantwortlich. Aus Mitleid hat sie meine Mäuse in der Früh schnell umgestylt.
Mamakolumne / 19.04.2015

IMG_7960 ENDLICH WOCHENENDE!!! Sonntag. Ich liebe diesen RUHIGEN Wochentag, ihr nicht auch? Prinzipiell ist es bei uns der einzige Tag, an dem die Mädis von alleine aufstehen und nicht geweckt werden müssen. Tagwache um 5.45 Uhr, zumindest für meine Frühaufsteherin (das widerspenstige Sandwich-Mädi), sie kommt ins Zimmer gestürmt. Im Doppelbett liegen der noch sehr tief schlafende älteste Sonnenschein und das Baby-Mädi, die mir ihr bezauberndstes Lächeln schenkt. Also beim Einschlafen am Abend war definitiv nur der Göttergatte neben mir, er dürfte in der Nacht ins andere Schlafzimmer (eigentlich das 2. Kinderzimmer) geflüchtet sein. Hallo Welt!
%d Bloggern gefällt das: