Fuerteventura, Unterwegs / 30.04.2015

Just zur Info: Wir haben April 2015. Die gesamte Chaos-Family weilt auf Fuerteventura. Wooooowww! Während die zwei großen Prinzessinnen (damals drei und fünf) mit meinem Göttergatten im Pool plantschen, gehe ich zu Mittag mit dem Baby-Mädi (neun Monate) ins Club-Restaurant und bestelle der kleinen Maus ihr köstliches Mittagessen, das Tag für Tag extra für sie zubereitet wird (dieses Mal: Gemüse mit Fisch und Reis - grob püriert natürlich). Wir müssen ein bisschen warten. Und DAAAAAA – PLÖTZLICH sehe ich SIE, hier im Süden von Fuerteventura: MEINE ABSOLUTE HELDIN. Eine gestylte hübsche Frau mit ihrem Ehemann und ihren fünf (!) Kiddies – ein Baby (vielleicht zwölf Monate), drei Mädchen (zirka vier, sechs und neun Jahre alt) und ein etwas größerer Junge (vielleicht 12 Jahre).
Fuerteventura, Unterwegs / 27.04.2015

Wir schreiben das Jahr 2015. Meine Chaos-Familie und ich weilen auf Fuerteventura. So viel vorweg: Trotz des schwierigen Starts will Gott sei Dank niemand mehr nach Hause – alle (natürlich auch die mittlere Maus) fühlen sich pudelwohl. Nur mir ist – wenn alle anderen beschäftigt sind – langweilig. Doch dann kommt EEEEEEERRR: Mein geliebter Ritter, er rettet mich.
Fuerteventura, Unterwegs / 25.04.2015

Wir schreiben das Jahr 2015. Meine Chaos-Familie und ich haben Fernweh. Unser damals wegen der dauerhaft rinnenden Rotzglocken und des hartnäckigen Hustens ziemlich kurzfristig geplanter Türkei-Trip* ist zwar noch nicht so lange her, trotzdem bin ich wieder urlaubsreif. Auf geht es in den wunderschönen Familienurlaub nach Fuerteventura – natürlich mit meinen 3 Mädis und meinem Göttergatten, 3 Kinder und 2 Erwachsene. Uiii! Uiii! Uiii! Mutig oder übermütig? Denn wenn nicht vorher, dann spätestens bei der Ankunft in der Hotel-Lobby bin ich wirklich mehr als erholungsbedürftig.
Beauty, Tipps für Talentbefreite / 22.04.2015

Prinzipiell frisiere, flechte oder zöpfe ich mit dem Frühstücksbrot im Mund. Wenn ich Glück hab, sitzt das zu bearbeitende Mädi ruhig bei Tisch. Wenn nicht, flitze ich mit dem Gummiband im Mund und mit Kamm & Tangle Teezer bewaffnet zwischen Toaster und Kühlschrank dem jeweiligen Sonnenschein hinterher. Schnell sollte es gehen – gut aussehen muss es. Gelingen tut es mir nicht immer, aber ich versuche mein Bestes. Die Kindergärtnerin korrigiert zwar noch manchmal und ich hole dann ein wunderschön gezöpftes blondes Engelchen ab – aber meinen absoluten Tiefpunkt hab ich hinter mir gelassen. Damals zeigte sich eine Kindergartenfreundin für die Frisuren meiner Mädis verantwortlich. Aus Mitleid hat sie meine Mäuse in der Früh schnell umgestylt.
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