• Raus aus der Multitaskingfalle und die Produktivität steigern, mehr Liebe und Achtsamkeit

Produktivität steigern: So leicht entkommst du der Multitasking Falle

2021-09-15T12:44:00+02:0002/09/2021|Alle Hacks|0 Kommentare

Multitasking ist out. Das ist jetzt – angesichts dessen, dass wir Mütter ja wahrlich die Multitasking-Profis sind – kein Blabla. Das ist eine Tatsache. Leider. Es passieren die doofsten und peinlichsten Fehler. Mir zumindest. Warum, wieso und weshalb ich das wieder einmal bestätigen kann, verrate ich dir in diesem Beitrag. Zusätzlich gibt es einen schönen Ausweg, mit dem du die Produktivität steigern kannst und den wir leicht im Alltag integrieren können. Er hilft mir mit meinen vier Kiddies, meinem Hubby, dem Business, meiner Work-Life-Balance enorm. 

Sind wir Multitasking-Talente?

Wir wissen es, wir Frauen sind ja bekanntlich große Multitasking-Talente. Hier der Kuchen im Rohr, dazwischen die Wäsche, die Hausaufgaben der Kids und dann noch die E-Mail beantworten und ein Anruf. Nun. Ja. Wie lange? Bis alles schief läuft beziehungsweise die doofsten und unnötigsten Fehler passieren. Kennst du das auch? Es ist schwer, alles voneinander zu trennen, und obwohl wir es versuchen, widmen wir uns selten bewusst nur einer Aufgabe….

Ich habe es gerade wieder am eigenen Leib erfahren und ziemlich peinlich erkennen müssen: Während ich telefoniere und die Zahlenreihe bis 20 kontrolliere („5 + 13 geht schon irgendwie“, denke ich) , will ich noch „schnell“ eine E-Mail mit einem wichtigen Terminhinweis an die lieben Teilnehmerinnen des Mama-Mentoring-Programmes schicken. Es ist eigentlich klar und geht leicht von der Hand, das Datum steht seit Monaten fest, die Adresse ist immer die selbe. In der Realität sieht es aber anders aus: Beides ist falsch. Sowohl das Datum als auch der Link. Aus www.mamawahnsinn.com/… wurde www.mamwahnsnn.com…. Prost! Mahlzeit! Tja, Multitasking ist out…..

Produktivität steigern: Ausweg aus der Multitasking Falle

Wir kennen alle diese Falle. Nicht nur im „großen“ Horror Tagen oder gefühlten 1.000 Sachen gleichzeitig, sondern auch im „Kleineren“. Wenn der Körper, das Verhalten und die Gedanken mit etwas beschäftigt sind, sind der Kopf oder der Geist oft gleichzeitig bei anderen Dingen. Was mir in diesem Fall wirklich hilft, ist die bewusste „Anstrengung“ oder eine Art von Selbstverpflichtung, alles auf etwas zu lenken. Bewusst achtsam zu sein. Ich setze mir hier Trigger. Es funktioniert natürlich noch nicht automatisch, aber man merkt schon bald den wunderschönen Unterschied.

Selbstverpflichtung zur Achtsamkeit

  • Beginnst du eine Aktivität mit deinen Kindern, sag zu dir: „Ich widme mich ganz dieser Aktivität und meinen Kindern“. Bewusst keine Gedanken an die Arbeit, kein Abrufen von E-Mails, nicht einmal das Aufhängen einer Ladung Wäsche.
    Du spürst den Unterschied schnell.
    Schon beim ersten Mal, als ich diese einfache Selbstverpflichtung ausprobiert habe, habe ich gemerkt, wie viel bewusster und erfüllter ich bin. Es fällt leichter, den Moment voll und ganz auszukosten, die kleinen Dinge wahrzunehmen, die das Mamaherz springen lassen. Es bedeutet aber auch, dass ich mir all der (mentalen) Störungen, die auftauchen, bewusster werde, so dass ich sie absichtlich ausschalte und mich neu konzentriere.
  • Nachdem ich dieses Prinzip auf das Mamasein angewandt habe, habe ich dasselbe für meine Arbeit getan. Freilich ist es für Mütter, die im Homeoffice arbeiten, unmöglich zu sagen: „Ich werde mich ganz dieser Arbeit widmen“, wenn die Kinder herumlaufen und du dich um sie kümmern musst. Es ist in der Tat viel einfacher, die Arbeit für die Kinder zu unterbrechen, als umgekehrt!
    Muss ich neben den Kindern arbeiten, was in den Ferien „ab und zu“ vorkommt, teile ich es mir beispielsweise so ein, dass ich mich voll und ganz einer (Arbeits)-Aufgabe widme, wenn ich weiß, dass die Kids mich gerade nicht brauchen. Es kommen nur Frustrationen auf, wenn wir unterbrochen werden.
    Ich habe deshalb meine Verpflichtungserklärung für die Arbeit noch weiter verfeinert, indem ich mich jeweils NUR einer Aufgabe widme (z. B. „Ich werde mich ganz dem Schreiben eines Blogbeitrages widmen“). Diese einfache Verpflichtung erhöht meine Konzentration und damit meine Produktivität und verschafft mir den nötigen Freiraum für Problemlösungen und kreatives Denken! Mails, das Telefon, Social Media und Co. oder andere Arbeiten bleiben in dieser Zeit liegen.

Mit diesen zwei eigentlich simplen Selbstverpflichtungen haben sich meine Produktivität und meinen Fokus deutlich verbessert. Weniger Multitasking lässt mich kreativer und auch viel mehr im Moment, im Hier und Jetzt sein.

In diesem Sinne: Try it! So kannst du deine Produktivität steigern. Es geht ganz leicht, bewirkt aber Wunder, ideal für die Work Life Balance von Mamas

 

 

>>Melde dich bei beim kostenlosen Event „Work Life Balance – Meine schlimmsten Fehler und wie du sie vermeidest“ an und sei dabei! 

Nicht unwesentlich: Spam mag ich nicht! Und du kannst dich natürlich jederzeit abmelden. Du erhältst automatisch meine regelmäßigen Impulse und Tricks rund um die Work-Life-Balance mit vier Kindern, dem Businessaufbau und dem MamaWahnsinn sowie viele stressfreie Tipps. Sei dabei und meld dich an!

 

Der Ausweg aus der Multitasking Falle - mit Liebe und Achtsamkeit

Mehr Details über meinen Mama Blog findest du hier.

 

Teile diese Geschichte!

Hinterlasse einen Kommentar

Titel

Nach oben