Spar regionales aus den Bundesländern Kartoffeln Mamawahnsinn

Regionale Produkte: Auf zum Spar-Erdäpflbauer

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Als ich von SPAR darum gebeten wurde, mir den regionalen Bauern, der die Kartoffeln an die Supermarkt-Kette liefert, näher anzusehen, hab ich nicht zweimal überlegt. Ja, freilich sehr gerne! Mir ist es wichtig, dass ich weiß, woher die Sachen kommen, die ich meinen Lieblingen gebe. Außerdem bekam ich vom Erdäpfel-Bauern zusätzlich noch tolle Verarbeitungs-Tipps, die ich euch gerne weiter erzähle.

Lieferanten in jedem Bundesland

Tja, zugegeben, als mir jedoch bewusst wurde, dass ich eine Stunde hin und eine Stunde zurück inklusive Reiseverkehr und unzähligen Baustellen auf der A2 fahren muss, verfluchte ich meine anfängliche Euphorie kurz, doch es hat sich schlussendlich auch mit zwei kleinen Kindern im Gepäck gelohnt. Meine Mini-Maus und auch ich staunten. Die Kleine erzählt heute noch, sobald sie die Spar-Erdäpfelsäckchen sieht, vom Bauernhof, dem Lager und den Maschinen.

Die Markut KG in Maria Rojach im Lavanttal ist einer von neun Spar-Kartoffel-Lieferanten. „Es gibt in jedem Bundesland einen, wir sind für Kärnten und Osttirol zuständig“, erzählt Hannes Markut, selbst ein dreifacher Vater. Die 120 Hektar großen Felder gehen von Völkermarkt bis nach Wolfsberg, sechsmal die Wochen fahren zwei LKW-Ladungen zum Kärntner Zentrallager. Solltet ihr euch für die Zulieferer in eurem Bundesland interessieren, habe ich hier einen Link für euch.

Bei Markut werden die Erdäpfel in einer großen Halle zuerst gelagert, im Anschluss geht es zuerst durch die „Waschstraße“, danach werden sie händisch aussortiert und abgepackt. „Wir beliefern SPAR bereits seit über 20 Jahren. Die Qualität steht im Vordergrund“, erzählt uns Hannes Markut, der uns ebenfalls ein paar Verarbeitungs-Tipps verrät.

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Tipps vom Erdäpfelbauer

 

Temperatur und Lagerung: Ratsam ist eine dunkle Lagerung, werden die Kartoffel auf 3 bis 4 Grad gekühlt, treiben sie nicht aus. Optimal ist die 0-Grad-Zone, was allerdings die wenigstens haben. Achtung bei Minustemperaturen im Winter: Unter 4 Grad Celsius verwandelt sich Stärke in Zucker und die Kartoffeln werden süß.

Kochen: Immer mit Schale kochen! Das ist viel vitaminreicher.

Verarbeitung im Airfryer: Zuerst schneiden, salzen und dann 15 Minuten auf Küchenpapier trocknen lassen. Mit Öl leicht benetzen und 18 Minuten in den Airfryer. Yummy, sag ich euch!

Im Backrohr: Kartoffeln aus dem Backrohr schmecken besser, wenn zwei Öle gemischt werden. Zum Beispiel Oliven- und Sonnenblumenöl. Ein bisschen Rosmarin und Salz und fertig sind sie.

In diesem Sinne: Guten Appetit, ihr Lieben! Und Danke für den schönen Ausflug, Herr Markut. 

 

Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: SPAR

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.

 

PS: Details über mich, das Alter der Lieblinge, den Mama Blog MamaWahnsinnHochVier etc. findet ihr hier.

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