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Aktueller den je… Obwohl wir mit den hübschen und bequemen LILLYDOO die richtige Windel für uns gefunden haben, freue mich schon eine Zeit ohne zu wickeln. Just für das Protokoll: Ich wickle mittlerweile seit fast zehn Jahren mit zwei kurzen Pausen durch. Die Kinderärztin Dr. Pia Will*, selbst eine Dreifach-Mama, lässt uns sieben wertvolle Tipps hier, die uns helfen und die auch easy im Mamaalltag eingebaut werden können. 

#Tipp 1: NICHT unter Druck setzenlassen

Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus. Und wenn die Oma erzählt, dass die Enkelin der Nachbarin mit 15 Monaten schon rein war – nicht irritieren lassen. Auch ich höre und lese viel und trotz des (dritten) vierten Goldschatzes bin ich keineswegs abgebrüht und mache mir natürlich Gedanken. Manche Kinder sind mit zwei, eineinhalb Jahren bereits rein – andere eben nicht.
„Eltern dürfen sich nicht stressen lassen – es hängt mit den Entwicklungsschritten zusammen und kommt im Regelfall zwischen 18 oder 36 Monaten. Alles dazwischen ist ganz normal – und nicht vergessen: Jedes Kind ist anders“, erklärt Pia. So sind in der Regel Mädchen auch früher als Buben dran.

#Tipp 2: Vorbildfunktion, Bewusstseinsbildung

Tja, wir Mamas wissen wahrscheinlich besser als so mancher Vater, wie das mit dem alleine-auf-die-Toilette-Gehen so ist. Männer sind diesbezüglich straighter, sie sperren einfach zu und lassen sich nicht irritieren. Ich glaube, Zusperren konnte ich das erste Mal wieder in der Arbeit. ;-)
Allerdings ist es gut so. Pia beruhigt: „Den Kindern wird beim gemeinsamen WC-Gehen gezeigt, dass die Toilette und der WC-Gang zum Alltag gehören. Dass das dazugehört. Sie wollen nachahmen und möchten es dann auch selber machen.“
Zusätzlich unterstützt werden kann die Windelabgewöhnung oder das Reinwerden mit Büchern zu diesem Thema. Meine Lieblinge mochten beispielsweise den Klo-König recht gerne.

#Tipp 3: Spielerischer Entwicklungsschritt

„Windel weg!“ Dieser Entwicklungsschritt kommt von alleine, die Kinder geben das Zeichen. „Und dann muss man auf die Kleine hören, sie dabei unterstützen und nicht zuwarten“, so Pia. Bei meinen drei Mädchen kam das ungefähr so mit zweieinhalb Jahren – ich bin schon gespannt, wann der kleine Mann mir diese „wohlklingenden“ Worte  sagen wird.
Eltern dürfen nicht verwundert sein, wenn dennoch manchmal etwas daneben geht. „Das ist ganz normal. Nicht irritieren lassen“, sagt Pia. Auf keinen Fall sollte die Windel wieder hinaufgegeben oder dieser Schritt ignoriert und zugewartet werden. „Für die Kleinen ist vieles noch neu. Es ist klar, dass nicht alles gleich und sofort funktioniert. Einfach weitermachen“, so Pia.

Windelabgewöhnung 222

#Tipp 4: Kein Sauberkeitstraining

„Sauberkeitstrainings, ohne dass es Zeichen vom Kind gegeben hat, machen sehr wenig Sinn. Der Schuss kann nach hinten losgehen“, erklärte Pia. Im Netz und in Büchern kursieren ja die wildesten Gerüchte beziehungsweise Methoden. Sauber in drei Tagen oder so. „Die Kleinen werden dadurch nur verstört und kennen sich in Wirklichkeit gar nicht mehr aus – sie müssen selbst für diesen großen Schritt bereit sein.“

#Tipp 5: Der Unterschied zwischen groß und klein

Sehr oft kommt es vor, dass die Lieblinge zwar  „klein“ oder Pipi in die Toilette machen, wenn sie allerdings „groß“ müssen, funktioniert es nicht. Sie sagen entweder kein Wort und machen in die Hose oder sie verlangen wieder die Windel. „Es ist normal und kann vorkommen, manche Kinder haben einfach Angst davor. Mit dem Harn geht es leichter – beim Stuhlgang kann es dauern“, erklärt Pia. Hier können beispielsweise kleine Belohnungen zugezogen werden – es geht lediglich um das Loslassen und die Angst, die Lieblinge wissen und könnten es theoretisch.

#Tipp 6: Teufelskreis Zurückhalten

ACHTUNG: Aufgepasst werden muss aber, wenn die Kinder länger zurückhalten und partout nicht auf das WC gehen wollen. „Wenn der Stuhl dann hart wird, tut es ihnen weh und sie halten daraufhin noch eher zurück, wollen noch weniger gehen. Der Teufelskreis beginnt.“ Wichtig ist es, die Kinder immer und immer wieder darauf aufmerksam zu machen, sie zu erinnern, sie zu fragen. Der Stuhl sollte weich bleiben, damit ja keine Schmerzen entstehen können.

 #Tipp 7: Die Nacht

Ist der Tag einmal geschafft, kommt die Nacht dran. „Manche schaffen es gleich, sollte es allerdings nicht funktionieren, bitte nicht stressen lassen.“ Die nächtliche Windel stellt also kein Problem dar und ist sogar bis zum Alter von fünf Jahren bedenkenlos. „Nur nicht drängen, erst warten, bis die Windel wirklich mehrmals hintereinander trocken ist“, so Pia.
Zu einem Aufklärungsgespräch mit dem Kinderarzt, der bestimmt auch noch weitere und individuelle Ratschläge hat, rät sie – wie schon gesagt – erst ab fünf Jahren.

Fazit

Also, meine Lieben, einfach nicht stressen lassen. Bei meinen größeren Lieblingen bin ich es eigentlich auch recht easy angegangen und es hat dann übers Wochenende funktioniert. Ich habe gewartet und ich werde auch beim kleinen Mann warten. Bis dahin ist er mit den LILLYDOO-Windelns ja bestens versorgt. Kurz zur Erinnerung, solltet ihr es noch nicht wissen: die Windeln wurden von OEKO-TEX auf Schadstoffe überprüft und ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit nach STANDARD 100 by OEKO-TEX bestätigt. Sie sind zudem frei von Parabenen, Chlor oder hormonaktiven Substanzen. Außerdem können sie bequem online bestellt und im Abo nach Hause geliefert werden. Alles zusammen mehr als nur sympathisch – zusätzlich sind sie super weich, bequem und sehen extrem süß aus!!

Solltet ihr auf den Geschmack gekommen sein, habt ihr die Möglichkeit, hier ein Testpaket zu bestellen.

In diesem Sinne bin ich schon gespannt, wann es soweit sein wird.
Nachwort der vor ursprünglich am 10. März 2017 veröffentlichen Story:
Wann ist das Haus MamaWahnsinnHochDrei endlich windellos und wie lange werden wir es bleiben? ;-) Nachdem LILLYDOO bald mit kleinen Windeln auf den Markt kommt, kann ich ja fast nicht widerstehen. Fast… Die Windeln sind halt einfach so hübsch…  

Der Rest ist Geschichte…. 

 

Windelabgewöhnung

 

Dr. Pia Will ist Kinderärztin in Klagenfurt und Velden am Wörthersee.

Sie ist in Linz, Berlin und Baden aufgewachsen. Während der Studien- und Facharztausbildungszeit war sie in Wien und Frankreich. Zur Zeit lebt sie mit ihren drei Lieblingen (10, 12 und 17 Jahre) und ihrem Mann in Klagenfurt.

 

 

 

 

Mit freundlicher Genehmigung und in Kooperation mit: LILLYDOO.

Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ich stelle auf meinem Blog ausschließlich Produkte, Firmen, (Online-)Shops etc. vor, von denen ich selber überzeugt bin und die für mich und euch einen Mehrwert bieten und unser "Mama Leben" erleichtern. Entdecke ich durch eine mögliche Kooperation, ein Produkt, das uns zu unserem Glücklich-Sein verhilft, stelle ich dieses durch meine eigene verfasste Meinung in einem Beitrag vor. Der Beitrag ist unterhalb der Überschrift mit "Dieses Posting enthält Werbung" gekennzeichnet.