mamablog mamawahnsinnhochdrei friseur a 1 Es ist wieder soweit: Ich bin zwei Tage und eine Nacht weg und lasse meine drei kleinen Lieblinge ganz alleine. Naja, ganz alleine auch wieder nicht. Mein lieber Göttergatte, meine Mama, meine Schwiegermama, eine liebe Freundin und ihre Mama kümmern sich um alle drei. Das hoffe ich zumindest... 

mamablog mamawahnsinnhochdrei schlechte gewissen Kennt ihr das? Dieses schlechte Gewissen, wenn die Kinder warten? Ich bin schon viel zu spät dran, hektisch lasse ich meinen Kuli fallen, drücke auf „Speichern“, würge den Computer ab und laufe aus der Arbeit raus, um meine drei Lieblinge abzuholen. Voller Enthusiasmus freue ich mich schon auf einen gemeinsamen schönen Nachmittag - denn Quality-Time mit ihnen steht über allem. Ich steige ins Auto und fahre zuerst zur Tagesmutter, damit mein kleinster Schatz nicht noch länger warten muss* - die Zeit ist knapp. Mit offenen Armen läuft mir das Engelchen entgegen, mein Herz macht Sprünge und ich weiß, warum ich die letzte E-Mail auch am Abend fertig schreiben kann.

IMG_6169 Ursprünglich hatte ich einen ziemlich sanften Arbeitsstart geplant – zuerst eine Woche teils halbtags kombiniert mit Seminaren inklusive zwei freien Tagen und die Woche drauf dann eben mehr, back to the office – zurück in den 30-stündigen Arbeitsalltag. Doch erstens kommt es anders, zweitens als frau denkt. Und bei drei süßen Goldschätzen ist die Chance dafür sehr groß.

September 2015: Few weeks to go… Nur mehr drei Wochen und der "richtige" Alltag hat uns wieder. Ich habe zwar schon zwei Monate nach der Geburt des kleinsten Mädis wieder mit der Arbeit begonnen, jedoch nenne ich es "Schonfrist",  ich war der Freigeist der Abteilung und nahm hauptsächlich an Besprechungen teil, gleichzeitig habe ich noch ein internes Ausbildungsprogramm absolviert, aber mehr als ein bis zwei Tage pro Woche musste ich die Kleine nicht weggeben. Und dank Oma, Omi und einer lieben Tante hat das auch sehr gut funktioniert.