Egal ob mit einem oder mehreren Kindern - irgendwie sind wir alle zwischen allem mittendrin im Mama-Hamsterrad, oder seht ihr das nicht so?!  Heute gibt es deshalb eine wunderschöne und passende Antwort: Mit der #mamajoylist stiftet ihr nämlich eure eigenen Glücksmomente! Das Gute: Es funktioniert im Grunde ganz leicht, ich zeige euch gleich anhand meiner Liste, wie das auch mit vier Lieblingen gelingen kann.

Tja, im Grunde hoffen mein Mann und ich (ja, ihm geht es da ähnlich...), dass sich bei vier Kindern mindestens drei Elternabende überschneiden und wir entschuldigt fern bleiben dürfen. Und obwohl die Chance im Normalfall fifty-fifty ist, haben wir diese Ausrede heuer nicht einsetzen können. Doch was tun? Wie soll man DAAAASS ohne Burnout überleben? Heute ist wieder Zeit für eine Mamakolumne, es gibt hier die Highlights und ein paar Insider-Tricks. Kopieren auf eigene Gefahr!!! 

Zugegeben, die Überschrift klingt im ersten Moment vielleicht blöd, aber es war ziemlich schwer, alles in einem Satz unterzubringen. Im Prinzip geht es nämlich darum, wie es ist, wenn plötzlich ein oder gar zwei Kinder am Wochenende bei Freunden übernachten und wir von der Großfamilie zur Durchschnitts-Familie schrumpfen. Ist es komplett anders? Ist es deshalb ruhiger? Ist es weniger bunt oder wird es gar langweilig? So viel vorweg: Mit dem Ausgang dieser Story hätte ich in dieser Form nicht gerechnet.