mamablog mamawahnsinnhochdrei Matratze 1 Damals, sprich vor ziemlich langer Zeit, haben wir unser Haus für zwei Kinder geplant. Zum Glück ist das Leben dazwischen gekommen und sechs Jahre und drei Kinder später sieht es komplett anders aus: Derzeit gibt es ein Elternschlafzimmer und ein Kinderzimmer - das zweite wurde aufgrund unserer nächtlichen Völkerwanderungen in ein Ausweichzimmer umgewandelt, das dritte Kinderzimmer sollte irgendwann einmal kommen. Dennoch haben wir sage und schreibe: sieben (!) Betten. Irgendwie und in den verschiedensten Konstellationen teilen wir fünf uns nämlich Nacht für Nacht auf - im großen Doppelbett, im Ausweichbett, im Hochbett, im Kinderbett und/oder im Gitterbettchen.

Mamablog Mamawahnsinnhochdrei Schlafen Rookiefehler 1 Wollt ihr wissen, wie meine letzte Nacht war? Wieder einmal: WUMMMM! WUMMMMM! WUMMMMM! Ich bin müde, verdammt müde - geschlafen habe nicht viel. Seht selbst warum und nehmt euch bitte zu Herzen, was ihr besser nicht machen solltet. Das Eine oder Andere kann nämlich vermieden, negiert oder verbannt werden. Ich hoffe nur, dass ich irgendwann selbst lerne... 

mamablog mamawahnsinnhochdrei schlafen a Im Grunde dachte ich, ich habe unser entzückendes Sandwichkind endlich ausgetrickst. Doch: Pustekuchen! 1:0 für sie! Kurz zurück zum Anfang: Ihr müsst nämlich wissen, dass unser mittlerer Sonnenschein voll und ganz in der Mitte sein will und das auch so lebt und auskostet. Immer und überall. Beim Frühstückstisch. Im Auto. Im Restaurant. Im Urlaub. Und selbstverständlich auch im Bett zwischen Mama und Papa. Abend für Abend tappt sie so gegen Mitternacht in unser Schlafzimmer, steigt ohne Wenn und Aber über mich drüber und legt sich ziemlich rotzfrech in die Mitte. Quer natürlich!

ausschlafen Der liebe Schlaf ist so ein spannendes, seltenes und heiß geliebtes Thema, ich kann einfach nicht aufhören, darüber zu schreiben - SOOOORRRRRYYYY! Und diese Geschichte darf ich euch sowieso und überhaupt nicht vorenthalten, denn es geht nicht um unsere nächtlichen Völkerwanderungen, sondern um das Ausschlafen an und für sich, die Luxusvariante par excellence sozusagen. Letztens dachten mein lieber Göttergatte und ich nämlich, wir tricksen unsere Augensterne aus und jeder von uns kommt zu seinem wohlverdienten Schlaf.

November 2015: Erst eins. Dann zwei. Dann drei. Mit drei Mädis ändert sich einiges und damit meine ich jetzt nicht, dass ich manchmal den Kasperl spiele, um meine Goldschätze aufzuheitern. Wie alle Eltern bin ich teilweise fremd bestimmt - manchmal mehr, manchmal weniger. Derzeit halt MEEEEEEEEEEEHHHHHHHHHHHRRRRRRRRRRRR. Ich habe mal sechs wesentliche (immer erweiterbare) Punkte* genauer betrachtet und „analysiert“ - seht selbst.