Ab wann schlafen Kinder durch? Und damit meine ich jetzt keine Babies, sondern ich spreche von Kindern inklusive Eltern. Ich für meinen Teil leide derzeit wieder einmal unter akutem Schlafmangel, meine Rettung sind die Sonnenbrille, Schokolade und viel Kaffee. Die sechs Stunden zwischen Mitternacht und in der Früh sind im Moment mehr als nur durchwachsen. Der Mond trägt bestimmt seinen Teil dazu bei. 

I know... Ein leidiges Thema und ich schreibe jetzt zwar als Vierfach-Mama das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal darüber: Der Schlafmangel oder der nächtliche Wandertag. Gerade letztens gab es wieder Schlafentzug de luxe. Und nein, nicht das Baby war munter und wollte gefüttert werden.... Einerseits brennen mir die Augen vor Müdigkeit und andererseits brennt es unter den Fingernägeln, denn ich möchte gerne wissen, wann sich das ändert und ob es euch besser geht? 

Wir hatten hier am Blog schon länger keine Schlafstory mehr. Doch keine Angst, das hängt (noch immer) nicht damit zusammen, dass sich bei uns in der Zwischenzeit alles einpendelt hat. No way – im Gegenteil. Auf einen relativ normalen Schlafrhythmus warten mein lieber Göttergatte und ich vergebens.

mamablog mamawahnsinnhochdrei kein schlaf 1 OH MEIN LIEBER GOTT - kein Schlaf. Von unseren nächtlichen Völkerwanderungen hab ich euch ja schon öfters erzählt, derzeit geht es aber hart auf hart. Es kommt ziemlich geballt. Denn ich habe süße zweieinhalb Stunden geschlafen. Im Grunde sind zweieinhalb Stunden ja irgendwie verkraftbar. Doch

mamablog mamawahnsinnhochdrei Matratze 1 Damals, sprich vor ziemlich langer Zeit, haben wir unser Haus für zwei Kinder geplant. Zum Glück ist das Leben dazwischen gekommen und sechs Jahre und drei Kinder später sieht es komplett anders aus: Derzeit gibt es ein Elternschlafzimmer und ein Kinderzimmer - das zweite wurde aufgrund unserer nächtlichen Völkerwanderungen in ein Ausweichzimmer umgewandelt, das dritte Kinderzimmer sollte irgendwann einmal kommen. Dennoch haben wir sage und schreibe: sieben (!) Betten. Irgendwie und in den verschiedensten Konstellationen teilen wir fünf uns nämlich Nacht für Nacht auf - im großen Doppelbett, im Ausweichbett, im Hochbett, im Kinderbett und/oder im Gitterbettchen.