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Mama-Runde: Weihnachten bei uns

Es ist mir eine Ehre, bei dieser Mama-Runde dabei zu sei. Gemeinsam mit vier fantastischen österreichischen Bloggerinnen haben wir in Zukunft vor, ab und an auf verschiedenste Themen einzugehen. Konkret soll diese kleine aber feine Mama-Runde so aussehen: Fünf Frauen – ein Thema.

Mit dabei sind:

Sabrina von Starlight in the Kitchen                        Isabelle von Mother’s Finest

Jeannine von Mini and Me                                        Daniela von diekleinebotin

Jede Mama nimmt zum gleichen Thema Stellung, berichtet aus ihrer Sicht, verratet ihre Tipps, sagt, wie sie es handhabt, was sie bewegt, was sie glücklich macht, sie zum Lachen bringt und und und…

Doch bevor ich nun noch weiter aushole: Den schönen Anfang macht das Weihnachtsfest. Wir erzählen, wie das private Weihnachtsfest aussehen wird, wer mit wem feiert (oder auch nicht) und wie der Abend stressbefreit und ruhig verlaufen kann.

Weihnachten bei uns

Unser Heiligabend. Naja, stressbefreit ist für manche vielleicht etwas anderes, wir versuchen aber dennoch, neben dem Lampenfieber und der Vorfreude der kleinen (und großen) Kinder den Tag und den Abend so relaxt wie möglich zu gestalten. Nachdem ja letztes Jahr unsere Pläne (die findet ihr hier)  ins Wasser gefallen sind (hier geht’s zu dieser Story…), gibt es heuer wieder einen neuen Anlauf und ich hoffe, es klappt dieses Mal. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, sagt man.

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Der Christbaum

Aus räumlichen Gegebenheiten ist es leider nicht möglich, den Christbaum vor den Lieblingen zu verstecken. Unser Wohnraum ist offen – das Wohn- und das Esszimmer sowie die Küche sind verbunden. Im Grunde bin ich aber dafür sogar dankbar, ich glaube fast, dass es mir zu viel wäre, am 24. Dezember alles zu erledigen.

So stellen wir ohne schlechtes Gewissen den Christbaum bereits am 23. Dezember am Abend auf und schmücken ihn. Den überraschten und staunenden Schätzen erklären wir am 24. in der Früh, dass das Christkind ganz viele Kinder glücklich machen muss und ergo dessen im Stress ist. Es hat nicht für alle zugleich Zeit, deshalb hat es den Christbaum schon in der Nacht davor gebracht. Irgendwie „entflackt“ damit schon das Feuer und der Tag fängt magisch an.

Tagesprogramm

Am Vormittag versuchen wir möglichst ruhig, für das Abendessen einzukaufen und gemeinsam noch einige Dinge vorzubereiten. Soweit es halt geht… Gegen Mittag werden die drei Prinzessinnen von den Großeltern abgeholt, meine Mama, mein Papa und meine Schwiegermama verbringen mit ihnen den Nachmittag und gehen wahrscheinlich gemeinsam in die Christmette. Mein lieber Mann und ich bereiten den Rest vor.

Der Plan für heuer

So meine Lieben, und dann wären wir schon beim heurigen Plan – ich will nichts verschreien und hoffe sehr, dass es dieses Mal klappt. Gegen 15.30 Uhr laden wir meinen Bruder, seine Familie, meinen Schwager, meine Schwägerinnen, die Oma, den Opa und die Omi zu uns ein – ja wir sind so viele. Ob alle kommen, weiß ich noch nicht, es wäre aber schön. Hier muss ich noch kurz einhaken, denn so richtig vollzählig sind wir leider nicht mehr. Gedanklich ist der über alles geliebte Opi zwar immer bei uns, trotzdem fehlt er. Und wie. Und besonders an solchen Tagen….

Bevor ich jetzt noch sentimentaler werde und noch mehr Tränen kullern, muss ich sagen, dass ich dennoch dankbar bin. Ich bin dankbar für alle, die bei uns sind. Ich bin so dankbar, das Fest gemeinsam mit meinem Mann, unseren Kindern, meinen Eltern, meiner lieben Schwiegermutter und unseren Geschwistern feiern zu können. Und es ist so schön, dass es allen gut geht.

So kann es bleiben.
So hab ich es mir gewünscht.

Ich denke mir, dass wir gegen 16 Uhr eine gemeinsame Bescherung machen und dann zusammensitzen werden. Zum Essen gibt es ein Beef Tartare. Meine Mama bereitet es ausgezeichnet zu. Die Süßen können währenddessen gemeinsam mit ihrer Cousine und den zwei Cousins spielen. Ohne Stress. Ohne Hektik. Und hoffentlich ohne Streiterei…

Da früher oder später wahrscheinlich alle weiter müssen, glaube ich, dass wir so gegen 18.30 Uhr alleine sind. Dann feiern nur wir fünf, sitzen beisammen und spielen. Wahrscheinlich gibt es noch ein Fondue – je nachdem wie viel davor genascht wurde…

Die Geschenke

Tja, das ist ein leidiges Thema, doch ich versuche wirklich, meinen Prinzessinnen so wenig wie möglich zu schenken. Vom Mama-Papa-Christkind gibt es ein größeres Geschenk, sie brauchen so oder so andauern etwas und außerdem kommt gerade zu Weihnachten vom Onkel, der Oma, den Taufpaten etc. sehr viel zusammen. Irgendwie ist es ziemlich schwer, alles einzudämmen. Die Taufpatin meiner ältesten Maus läuft beispielsweise bereits seit Mitte November herum, um dem Taufkind etwas Bestimmtes zu besorgen…

Die Feiertage

Am 25. sind wir traditionell bei meinen Eltern und am 26. bei meiner Schwiegermama. Ich hoffe sehr, dass dort das Christkind nur ein Packerl pro Kind unter dem Baum lassen wird, ansonsten nimmt es kein Ende und die Kinder sind drei Tage lang im emotionalen Dauerstress, reißen das Geschenkspapier auf, schauen das Geschenk fünf Sekunden an und widmen sich schon dem nächsten. Aber so ist das – wir waren bestimmt nicht anders…

In diesem Sinne, meine Lieben, ist das unser Plan. Ob er so umgesetzt wird, weiß ich noch nicht. Im Großen oder Ganzen aber bestimmt. Wie feiert ihr?

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